Die Katholische Universität Eichstätt-Ingolstadt (KU) bietet Flüchtlingen ab sofort die Möglichkeit, kostenlos als Gast an Lehrveranstaltungen in nicht-zulassungsbeschränkten Studiengängen teilzunehmen.
Caritas Schweiz bereitet ein Winterhilfe-Programm für Flüchtlinge auf der Balkanroute vor. Sie geht davon aus, dass die Glückskette die geplanten Projekte mitfinanziert. Das Hilfswerk stellt aber auch klar, dass es sein Engagement für Flüchtlinge entlang der Balkanroute als «komplementär» versteht.
Vertriebene brauchen oft zuallererst Nahrung und ein Dach über dem Kopf. Aber reicht das aus? Nein, meinen Kulturschaffende auf der Frankfurter Buchmesse.
Tausende von arabischen Flüchtlingen kommen Tag für Tag in Europa an. In Deutschland, aber auch in der Schweiz, sorgen sich Juden vermehrt über eine mögliche Zunahme des Antisemitismus. Die Schweizer Juden haben Justizministerin Simonetta Sommaruga deshalb einen Brief geschrieben.
Ein Flüchtlingschor in Zürich droht an den Transportkosten für die Anreise zum Probelokal zu scheitern. Ein Fall für die Kirchen? kath.ch hat bei den beiden Landeskirchen im Kanton Zürich nachgefragt, ob sie den Chor finanziell unterstützen würden. Diese signalieren Offenheit.
Die Waadtländer Reformierten wollten dem Kanton bei der Unterbringung von Flüchtlingen helfen. Diese hätten in leerstehende Pfarrhäuser einziehen können. Der Kanton will das Angebot aber nicht annehmen. – Aus logistischen Gründen.
Mehr als 710.000 Flüchtlinge sind in den ersten neun Monaten dieses Jahres in die EU gekommen. Vor allem die griechischen Inseln seien von einem bisher «noch nicht dagewesenen Zustrom» betroffen.
Auch die Kirchen im Wallis zeigen sich betroffen angesichts der Flüchtlingskrise. In einem Appell rufen sie gemeinsam zur grosszügigen Aufnahme von Flüchtlingen im Kanton auf.
Merkel erklärt sich: dem TV-Publikum bei Anne Will, den Parteifreunden auf «Zukunftskonferenzen». In der Flüchtlingskrise nimmt der Druck auf die Kanzlerin zu. Rückhalt wird immer wichtiger. Auf die Kirchen kann sie setzen.
Die Anglikaner und die Orientalischen Orthodoxen gehen aufeinander zu. Sie nähern sich in einem im Christentum bedeutenden Streit. Es geht um das Verhältnis von Menschsein und Gottesnatur in Christus.
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