Theologische Beratung und Tipps für Fundraising und den Aufbau einer Leser-Community – das erhofft sich die katholisch-konservative Wochenzeitung «Die Tagespost» von ihrem neuen Mitherausgeber Karl Wallner.
US-Bischof A. Elias Zaidan hat eine Vereinbarung zur Entwaffnung der Hamas und zum israelischen Truppenrückzug aus dem Gazastreifen begrüsst. Er sprach von einer Chance für Frieden und rief zu Gebet und humanitärer Hilfe auf.
Bei Mannheim ist der Rheinpegel auf unter 90 Zentimeter gefallen. Das Seelsorgeschiff bleibt deshalb im Hafen. Wie es den Menschen auf den Frachtschiffen geht, können die Seelsorger derzeit nicht sagen.
Bischof Heiner Wilmer rät – wie auch der Vatikan –, sich von Messen der schismatischen Piusbruderschaft fernzuhalten. Für die (erlaubte) Feier der vorkonziliaren Messe erlässt er für Münster Regeln.
Das orthodoxe Patriarchat von Bukarest appelliert an Klöster und Pfarreien, Wasser an Bedürftige zu verteilen und Aufenthalte in kühleren Bereichen zu ermöglichen. Zudem sollen in Regionen, die von Dürre betroffen sind, besondere Gebete gesprochen werden.
25 Tage Gefängnis für einen Klebe-Protest: Damit wurde der Jesuit Jörg Alt deutschlandweit bekannt. In Klimaprotesten sieht er inzwischen keinen Sinn mehr.
Wegen jahrelanger sexueller Gewalt hat ein heute 54-Jähriger das polnische Erzbistum Krakau auf 4,6 Millionen Euro verklagt. Kardinal Stanislaw Dziwisz weist jede Verantwortung von sich.
Der Peruaner Armando Jesús Lovera hat ein Buch über seine langjährige Freundschaft mit dem heutigen Papst Leo XIV. geschrieben. In einem Interview hat er verraten, wie Robert Francis Prevost tickt.
Der Anschlag auf den Berliner CSD sei ein «Signal des Himmels», sagte ein Priester des deutschen Bistums Fulda. Diese Aussage weist das Bistum scharf zurück. Es ist nicht der erste Verbalausfall des Priesters.
Die Linzer Ordensfrau und Menschenhandels-Expertin Sr. Maria Schlackl sieht Österreich mit einem wachsenden Problem sexueller Ausbeutung konfrontiert und fordert ein Umdenken in Politik und Gesellschaft. Vielen Menschen sei «kaum bewusst, wie stark Österreich von Menschenhandel betroffen ist.»