Medienspiegel

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23.02.
Stiftung Papilio erhält Jubiläumsopfer von Pfarrkirche Sisikon
Die Pfarrkirche Sisikon hat Geld für die Stiftung Papilio gesammelt. Eine Delegation des Kirchenrats hat den Check nun übergeben.
Urner Zeitung (09:34)
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Erdbebenkunde
«Meine Herren, es wackelt alles» – rief der junge Ernst Troeltsch 1896 nach dem langweilig-hochgestochenen Vortrag eines Theologenkollegen und entwickelte kurz in eigenen Worten, worauf zeitgenössische, seismografisch sensiblere Theologie zu reagieren hätte. Als ihm daraufhin übers Maul gefahren wurde, verliess er türenschlagend die Versammlung liberaler Theologen. Die Jüngeren aber horchten auf, und in der Folge wurde der beargwöhnte Aussenseiter Troeltsch zu einem herausragenden Analytiker dessen, was geistig und strukturell «moderne Welt» heisst. – Kolumne von Niklaus Peter
Das Magazin (09:24)
 
Laien-Vertreterin: Würde der Missbrauchsopfer achten
Zeugnisse von Missbrauchsopfern zu hören, ist keine Übung des Mitleids, sondern eine Begegnung mit dem Fleisch Christi. Das sagte Linda Ghisoni, Untersekretärin des Dikasteriums für Laien, Familie und Leben in ihrem Redebeitrag am Freitagnachmittag bei der Kinderschutz-Konferenz im Vatikan.
Vatican News (09:17)
 
«Schweiz Aktuell» zu Prävention
Das Schweizer Fernsehen SRF hat vergangene Woche einen obligatorischen Weiterbildungstag zum Thema Schutz und Prävention im Bistum St.Gallen besucht.
Bistum St. Gallen (09:09)
 
Kirche ringt um Antworten auf Missbrauchsskandal
Wie will die katholische Kirche herausfinden aus der Krise um den massenhaften Missbrauch von Kindern? Auf dem Gipfeltreffen im Vatikan gibt es Vorschläge, Diskussionen, klare Schuldeingeständnisse. Doch gefordert wird noch mehr.
nau.ch (09:04)
 
Uriella feiert ihren 90. Geburtstag – gesehen hat sie schon lange niemand mehr
iat Lux ist die Mutter aller Sekten. Und Uriella die Ur-Mutter aller Sektenführerinnen. Wenn sie Kinder hätte, müsste man wohl sagen, sie sei die Urgrossmutter. Denn sie ist betagt und konnte diese Woche ihren 90. Geburtstag feiern.
Watson (08:58)
 
Premiere des Kòpfladäärnli: Salvi isst hartes Brot, aber er beweist Mut
Mit dem «Kòpfladäärnli» feierte die zweite neue Vorfasnachtsveranstaltung in diesem Jahr ihre Premiere. Renato Salvi eroberte mit dem Gang in die Offene Kirche Elisabethen eine neue Bühne, die mit dezentem Licht in eine wundervolle Atmosphäre verwandelt wurde. Auf der Bühne blieb er der «Alte», wie man ihn aus dem Komikerduo «Almi und Salvi» kennt.
bz Basel (08:19)
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Nur gestorben wird immer
Wer einen krisensicheren Job will, wird Bestatter. Gestorben wird immer, heisst es. Doch über diese Binsenweisheit kann Frank Greutmann (59) nur den Kopf schütteln. Und er muss es wissen. Er arbeitet seit 40 Jahren als Bestatter, im ältesten Institut auf dem Platz Aarau: der Caminada AG, gegründet vor genau 50 Jahren. Natürlich wird immer gestorben. Aber ansonsten hat sich im Bestatter- Business in den letzten Jahrzehnten eigentlich alles geändert.
Aargauer Zeitung (08:10)
 
«Bei Zwangsheiraten hört die Toleranz auf»: Karin Bertschi kämpft gegen Kinderehen
SVP-Grossrätin Karin Bertschi (28, Leimbach) blickt ganz nachdenklich. Sie ist in Sorge wegen der Kinder- und Minderjährigen-Ehen. Die Wynentalerin, die im Frühling 2017 geheiratet hat, sagt: «Jeder Mensch soll selber bestimmen können, wann und wen er heiraten möchte.»
Aargauer Zeitung (07:57)
 
Ein «Exot» unter den Wegkreuzen
Das stattliche Patriarchenkreuz bei Blickensdorf ist eine kleine Besonderheit in der vielfältigen Zuger Sakrallandschaft. Unweit im Dorf steht indes ein «kleiner Bruder».
Zuger Zeitung (07:37)
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