Schwerstarbeit fern der Heimat, Angst vor Piraten und Krieg – so wie gerade an der Strasse von Hormuz: Das Leben der Seeleute ist selten romantisch. Um sie kümmert sich der Vatikan schon lange – nun aber mit Rückenwind.
Die Münzen des Vatikans sind unter Sammlern begehrt. Unter Papst Franziskus verschwand das beliebte Papstporträt von den vatikanischen Geldstücken. Nun kehrt es zurück – ausser auf den kleinen Kupfermünzen.
Leo XIV. war als Papst schon in der Türkei und dem Libanon, in Monaco, in vier Ländern Afrikas und Spanien. Bald besucht er für einen halben Tag den Zwergstaat San Marino – und im September dann die «Grande Nation».
Zum zweiten Mal seit seiner Papstwahl war Leo XIV. am Donnerstag in Assisi, Stadt des heiligen Franziskus. Auch 800 Jahre nach seinem Tod hat der Schutzpatron der Umwelt wichtige Botschaften – gerade für junge Menschen.
Nach langen Spekulationen ist es offiziell: Papst Leo XIV. wird im November elf Tage lang Südamerika bereisen. Er besucht drei Länder. Jedes davon ist eine besondere Herausforderung – vor allem politisch.
Franziskus hat sein Heimatland Argentinien nach seiner Papstwahl nie mehr besucht. Das holt sein Nachfolger Leo XIV. nun nach. Zudem kehrt er an seine frühere Wirkungsstätte als Bischof in Peru zurück.
Nach einmonatiger Sommerpause hält Leo XIV. wieder seine wöchentliche Generalaudienz. Und erinnert dabei an eine vordringliche Christenpflicht.
Als Unterkunft für Bischöfe und Kardinäle in Roms Stadtzentrum hat die «Domus Paolo VI.» Jahrzehnte gedient. Nun ist es offiziell: Die Immobilie in 1a-Lage wird verpachtet und in ein Hotel umgewandelt.
Vor knapp zwei Monaten warb Papst Leo XIV. in Spanien für eine offene Aufnahme von Geflüchteten. Angesichts der jüngsten Migrations-Ereignisse in Ceuta zeigt er sich besorgt und wirbt für Stabilität.
August in Rom: Das bedeutet Hitze, beinahe autofreie Strassen und viele verschlossene Läden. Doch an einer Stelle der Ewigen Stadt schneit es zuverlässig im August. Und viele Menschen kommen, um das zu erleben.