Der Moraltheologe Jochen Sautermeister sieht «Amoris laetitia» als Anfang, nicht als Abschluss. Viele Konfliktthemen seien in dem Papstschreiben ausgeklammert. Deshalb fordert der Bonner Theologe mehr Verantwortung für die Ortskirchen.
An Ostermontag vor einem Jahr starb Papst Franziskus. Sein Nachfolger Leo XIV. würdigte ihn nun für sein «grosses Zeugnis des Glaubens und der Liebe».
Der Papst, der bleibt: Franziskus war ein beständiger Mahner gegen den Krieg und für den Frieden. Auch ein Jahr nach seinem Tod am Ostermontag berühren seine Worte weiterhin Millionen – und zeigen, wie stark sein Vermächtnis ist. Franziskus ist tot, aber seine Stimme bleibt.
Das Schreiben von Papst Franziskus zu Ehe und Familie unterstreiche eine Vielfalt von Lebenswirklichkeiten, so die Deutsche Bischofskonferenz. Sie würdigt das Dokument zehn Jahre nach seinem Erscheinen.
Dass alle Mitglieder der Kirche durch die Taufe die gleiche Würde haben, war Papst Franziskus sehr wichtig. Die Idee geht zurück auf das Zweite Vatikanische Konzil. Auch Leo XIV. sieht es so wie Franziskus.
Argentinien gedenkt seines berühmtesten Kirchenmanns: Zum ersten Todestag von Papst Franziskus planen die Bischöfe Feierlichkeiten und Veranstaltungen.
Frauen verlassen die Kirche. Und zwar weltweit zunehmend. Das zeigt eine neue Studie des Vatikans zur sogenannten «Frauenfrage». Ihr Befund ist deutlich: Viele Frauen fühlen sich in der katholischen Kirche nicht mehr zuhause. Wenn die Kirche jetzt nicht handelt, könnte es bald zu spät sein. Ein Kommentar.
Der Sexualstraftäter Jeffrey Epstein hat mit dem rechtsextremen US-Katholiken Steve Bannon Strategien besprochen, wie Papst Franziskus geschädigt werden könnte. Dies zeigen die von der amerikanischen Justiz veröffentlichten «Epstein-Files». Offenbar gab es eine Art Bündnis zwischen Gegnern des verstorbenen Papstes aus verschiedenen Kreisen.
Die Vorsitzenden der Bischofskonferenzen der Schweiz, Frankreichs, Deutschlands, Österreichs, Belgiens und Luxemburgs trafen sich jüngst in Salzburg zu ihrem traditionellen informellen Austausch. Zuerst sorgte das Pontifikat des neuen Papsts Leo für Gesprächsstoff.
Donald Trump berichtet von direkten Gesprächen mit Havannas Regime. Das wiederum zieht die Zügel gegen unabhängige Medienvertreter an und erhebt schwere Vorwürfe gegen Washington.
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