Engel gehören zu den Lieblingsmotiven der Kunst. In Rom zeigen nun die berühmten Kapitolinischen Museen eine grosse Schau – gewidmet Papst Franziskus. Denn auch er habe sich als Brücke zwischen Himmel und Erde verstanden.
Das gab es noch nie: Italiens Staatspräsident Sergio Mattarella hat persönlich einen Nachruf auf den verstorbenen Papst Franziskus geschrieben – in der Vatikanzeitung.
Ein guter Hirte trägt den Duft seiner Schafe, pflegte Papst Franziskus zu sagen. Auch wollte er «alle, alle, alle» in die Kirche einladen. Sichtweisen, die über Franziskus' Tod hinaus Geltung haben, so sein Nachfolger.
Vor genau einem Jahr starb Papst Franziskus. Während in Rom zahlreiche Gedenkfeiern für ihn stattfinden, ist sein Nachfolger in Afrika unterwegs. Im Flugzeug erinnerte Leo XIV. mit bewegten Worten an ihn.
Für Papst Franziskus (2013-2025) war der deutsche Kardinal Kasper ein wichtiger Berater. Ein Jahr nach dem Tod des Papstes zieht er Bilanz und blickt zurück auf das Erbe des turbulenten Pontifikats.
Papst Franziskus starb heute vor einem Jahr. Er stellte die Synodalität ins Zentrum des kirchlichen Lebens. Seine Impulse stehen in enger Verbindung zur Communio-Theologie von Papst Benedikt XVI. –und Leo XIV. führt Franziskus' Impulse mit neuen Akzenten fort, sagt der Theologe Gabriel Weiten.
Der frühere argentinische Papst setzte sich für Ökologie und soziale Gerechtigkeit ein. Ein neuer Fonds soll seine Anliegen weiterführen.
Am 21. April 2025 starb Papst Franziskus. Einer, der mit ihm manchmal Konflikte hatte, war der deutsche Erzbischof Gänswein, heute Botschafter in Vilnius. Schon einen Tag vor dem offiziellen Todestag des Papstes äussert er sich kritisch.
Das nächste Reiseziel von Leo XIV. hat Nachholbedarf in Sachen Purpur. Wenn Barcelonas Kardinal Omella am Dienstag sein 80. Lebensjahr vollendet, wird Spanien nur noch einen einzigen Papstwähler haben. Die späte Rache eines Argentiniers an der einstigen Kolonialmacht?
An Ostern 2025 hatte sich Papst Franziskus noch beim Segen Urbi et Orbi gezeigt, tags darauf starb er mit 88 Jahren. Für sein Grab wählte der Argentinier nicht den Petersdom, sondern seine Lieblingskirche im Herzen Roms.
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