Die Päpste stellen die Erhaltung des Friedens in den Mittelpunkt ihrer diplomatischen Aktivität. Ein Vorteil für sie ist die diplomatische Doktrin «Pacem in terris», die nun 60 Jahre alt wird.
Papst Franziskus hat in seiner traditionellen Osterbotschaft für das ukrainische und für das russische Volk gebetet. In seiner Ansprache forderte der Papst die internationale Staatengemeinschaft zu einer aktiveren Rolle bei der Suche nach Frieden in der Ukraine und in den anderen Kriegen der Welt auf.
Papst Franziskus ist offenbar auf dem Weg der Besserung. Vatikansprecher Matteo Bruni teilte am Donnerstagmittag mit, der Papst habe gut geschlafen; sein klinischer Zustand verbessere sich kontinuierlich. Er folge der vorgesehenen Behandlung.
Kurz vor Ostern wächst die Sorge um Papst Franziskus. Nachdem der 86-Jährige am Mittwoch überraschend in ein Krankenhaus eingeliefert wurde, beteten Gläubige überall auf der Welt für das Oberhaupt der katholischen Kirche.
Papst Franziskus soll sich am Mittwoch für eine geplante Kontrolle ins Gemelli-Krankenhaus begeben haben. Der italienische «Corriere Della Sera» spricht von akuten Herz- und Atemproblemen.
Ein mit künstlicher Intelligenz erstelltes Foto von Papst Franziskus sorgt derzeit für Aufsehen in Sozialen Netzwerken. Auf dem Bild trägt das Kirchenoberhaupt einen modischen, weiss-glänzenden Steppmantel.
Papst Franziskus hat am Montag seinen bisherigen Sonderbeauftragten für den Malteserorden empfangen. Das Kirchenoberhaupt empfing Kardinal Silvano Maria Tomasi in Audienz, wie das vatikanische Presseamt mitteilte. Zu den Gesprächsinhalten machte es keine Angaben.
Der Terminkalender von Papst Franziskus ist in der Kar- und Osterwoche gut gefüllt. Das Kirchenoberhaupt feiert am Palmsonntag (2. April) eine Messe auf dem Petersplatz. Auch den Ostergottesdienst am darauffolgenden Sonntag (9. April) wird Franziskus dort zelebrieren.
Den Kampf der katholischen Kirche gegen den sexuellen Missbrauch Minderjähriger durch Geistliche will Papst Franziskus weltweit verstärken. Dies teilte er in einem Schreiben an Bischöfe und Experten in Lateinamerika mit.
Nie zuvor hatte ein Papst den Namen Franziskus gewählt. Aus gutem Grund. Der Namensgeber, Franz von Assisi, war ein radikaler Reformer. Der von ihm gegründete Orden brachte einige der schärfsten Papstkritiker hervor. Jorge Mario Bergoglios Namenswahl ist mehr als eine spontane Eingebung. Sie ist eine Kampfansage an den kurialen Hofstaat.
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