Im Kampf gegen Fluchtursachen hat Deutschland in den vergangenen Monaten Tausende Arbeitsplätze in den Krisenregionen um Syrien und dem Irak geschaffen.
Zum zweiten Mal fand ein katholischer Flüchtlingsgipfel statt. Rund 140 Teilnehmer kamen dazu in Frankfurt zusammen. Die Stadt ist eine der grossen Anlaufstellen für Menschen aus aller Welt.
Die katholische Kirche in Deutschland hat ihr Engagement für Flüchtlinge weiter aufgestockt. Von Januar bis Ende Juli 2016 haben die 27 Bistümer und Erzbistümer gegen Millionen Euro dafür aufgebracht.
Die Schweiz soll ihre Versprechen halten und 3000 Flüchtlinge aufnehmen, fordert Amnesty International anlässlich der heutigen Eröffnung des Uno-Flüchtlingsgipfels. Mit einer Petition soll dem Bundesrat nun Beine gemacht werden.
Am Jugendtreffen im Bistum Basel zum Thema Flucht haben die Jugendlichen erfahren, wie Flüchtlingshelfer Leben retten und am eigenen Leib erlebt, was es heisst, in einem Lastwagen eingepfercht reisen zu müssen.
Die Flucht übers Mittelmeer endet für immer mehr Migranten tödlich. Das zeigt eine neue Untersuchung der Internationalen Organisation für Migration. Einer der Gründe ist laut der Organisation, dass viele Schlepper skrupelloser geworden seien. Hinzu komme, dass die Behörden der betroffenen Länder zu wenig unternehmen, um Tote zu identifizieren.
Wenn Menschen aus anderen Ländern, Religionen und Kulturen in extremen Situationen Begleitung oder Beratung braucht, stossen Fachleute oft an Grenzen. An der Universität Bern vermittelt eine neue Weiterbildung Grundlagen für die (Seel-)Sorge über Kulturgrenzen hinaus.
Die SRF-Sendung «Arena» begibt sich an die Schweizer Südgrenze und sendet direkt aus dem neuen Tessiner Rückführungszentrum in Rancate bei Mendrisio. Je zwei bekannte Tessiner und Zürcher Politiker nehmen Stellung.
Am Dienstagmorgen wurde in Münster ein Flüchtling von der Polizei aus dem Kapuzinerkloster geholt. Der Bischof von Münster, Felix Genn, zeigte sich erschüttert über die gewaltsame Auflösung des Kirchenasyls.
Wo in der Region Basel welche Angebote für Flüchtlinge sind, zeigt eine neue interaktive Karte. Entwickelt wurde sie von der Basellandschaftlichen Zeitung und der Fachstelle katholisch bl.bs der römisch-katholischen Kirche beider Basel.
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