Wenn Menschen aus anderen Ländern, Religionen und Kulturen in extremen Situationen Begleitung oder Beratung braucht, stossen Fachleute oft an Grenzen. An der Universität Bern vermittelt eine neue Weiterbildung Grundlagen für die (Seel-)Sorge über Kulturgrenzen hinaus.
Die SRF-Sendung «Arena» begibt sich an die Schweizer Südgrenze und sendet direkt aus dem neuen Tessiner Rückführungszentrum in Rancate bei Mendrisio. Je zwei bekannte Tessiner und Zürcher Politiker nehmen Stellung.
Am Dienstagmorgen wurde in Münster ein Flüchtling von der Polizei aus dem Kapuzinerkloster geholt. Der Bischof von Münster, Felix Genn, zeigte sich erschüttert über die gewaltsame Auflösung des Kirchenasyls.
Wo in der Region Basel welche Angebote für Flüchtlinge sind, zeigt eine neue interaktive Karte. Entwickelt wurde sie von der Basellandschaftlichen Zeitung und der Fachstelle katholisch bl.bs der römisch-katholischen Kirche beider Basel.
Papst Franziskus hat dazu aufgerufen, Einwanderer als Chance zu begreifen. Besonders mit Blick auf die Flüchtlinge sprach sich das Oberhaupt der katholischen Kirche in einem Telegramm erneut für Solidarität und für eine «Willkommenskultur» aus.
Papst Franziskus hat am Donnerstag mit syrischen Flüchtlingen zu Mittag gegessen. Die Mahlzeit, zu der der Papst geladen hatte, fand in der Residenz Santa Marta in Rom statt, wo der Papst zuhause ist. Die 21 Gäste – Männer, Frauen und Kinder – waren mehrheitlich Muslime.
Gestern Abend räumte die Polizei ein Pfarrheim im deutschen Regensburg von Flüchtlingen. Gegen zwei der zuletzt 16 Flüchtlinge liegen Abschiebehaftbefehle vor.
Die Laiengemeinschaft Sant'Egidio in Rom betreut Flüchtlinge, die über den humanitären Korridor nach Europa geholt wurden. Im Gespräch mit kath.ch erzählen Mitglieder der Gemeinschaft, wie die Flüchtlinge ausgewählt werden und wie deren ersten Schritte in Italien aussehen.
Papst Franziskus hat anlässlich des am Montag begangenen Weltflüchtlingstags zur Aufnahme von Schutzsuchenden aufgerufen.
Der Vatikan hat weitere Flüchtlinge aus Lesbos aufgenommen. Es handelt sich um sechs Erwachsene und drei Kinder syrischer Herkunft, die zuvor im Aufnahmelager Kara Tepe auf der griechischen Insel untergebracht waren.
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