Papst Franziskus hat dazu aufgerufen, Einwanderer als Chance zu begreifen. Besonders mit Blick auf die Flüchtlinge sprach sich das Oberhaupt der katholischen Kirche in einem Telegramm erneut für Solidarität und für eine «Willkommenskultur» aus.
Papst Franziskus hat am Donnerstag mit syrischen Flüchtlingen zu Mittag gegessen. Die Mahlzeit, zu der der Papst geladen hatte, fand in der Residenz Santa Marta in Rom statt, wo der Papst zuhause ist. Die 21 Gäste – Männer, Frauen und Kinder – waren mehrheitlich Muslime.
Gestern Abend räumte die Polizei ein Pfarrheim im deutschen Regensburg von Flüchtlingen. Gegen zwei der zuletzt 16 Flüchtlinge liegen Abschiebehaftbefehle vor.
Die Laiengemeinschaft Sant'Egidio in Rom betreut Flüchtlinge, die über den humanitären Korridor nach Europa geholt wurden. Im Gespräch mit kath.ch erzählen Mitglieder der Gemeinschaft, wie die Flüchtlinge ausgewählt werden und wie deren ersten Schritte in Italien aussehen.
Papst Franziskus hat anlässlich des am Montag begangenen Weltflüchtlingstags zur Aufnahme von Schutzsuchenden aufgerufen.
Der Vatikan hat weitere Flüchtlinge aus Lesbos aufgenommen. Es handelt sich um sechs Erwachsene und drei Kinder syrischer Herkunft, die zuvor im Aufnahmelager Kara Tepe auf der griechischen Insel untergebracht waren.
In ihrer gemeinsamen Botschaft zum Flüchtlingssonntag/Flüchtlingssabbat vom 18./19. Juni rufen die drei christlichen Landeskirchen zusammen mit der jüdischen Gemeinschaft zu Mitmenschlichkeit gegenüber Flüchtlingen auf.
Wie leben syrische Flüchtlinge in den Nachbarländern Jordanien oder Libanon? Im Interview mit kath.ch berichtet die Programmverantwortliche von Caritas Schweiz von den Lebensumständen der Flüchtlinge, aber auch von der Hilfsbereitschaft und den Ängsten der einheimischen Bevölkerung.
Weder Europa noch die Schweiz würden ihre Identität verlieren, wenn sie entschiedener Flüchtlinge aus Syrien aufnehmen würden, sagt Hugo Fasel, Direktor von Caritas Schweiz. Das Hilfswerk zieht eine düstere Zwischenbilanz nach fünf Jahren Krieg in Syrien.
Mit dem Film «Köpek» hat die Regisseurin Esen Işik den Blick auf die türkische Gesellschaft eröffnet. Sie nimmt im Interview mit kath.ch Stellung zum Preis, zu ihrer Freude über die Filmförderung der katholischen Kirche und zur Flüchtlingswelle in der Türkei.
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