40 junge Schweizer leisten am 6. Mai in Rom den Eid auf die Schweizergarde. Die Vereidigung trägt dem 600-Jahr-Jubiläum des Heiligen Bruder Klaus Rechnung. Obwalden ist Gastkanton.
Der ökumenische Gedenkanlass am 1. April in Zug berührte Beteiligte und Besucherinnen und Besucher. Gottfried Locher empfand die Entschuldigung von Bischof Felix Gmür «echt». Und Gmür fühlte sich bestärkt, den gemeinsamen Weg weiter zu gehen.
Dass es mehr Effort braucht, um in der Ökumene voranzukommen, war den Gästen auf dem Podium klar. Doch wie soll die Therapie aussehen? Darüber haben die Theologin Eva-Maria Faber, der Bischof von Lausanne-Genf-Freiburg, Charles Morerod, der SEK-Ratspräsident Gottfried Locher und der reformierte Pfarrer Hansruedi Vetsch am Nationalen ökumenischen Gedenk- und Feiertag «500 Jahre Reformation – 600 Jahre Niklaus von Flüe» in Zug diskutiert.
Ein neuer Hymnus für einen alten Heiligen: Ein Kompositionswettbewerb sucht neue Melodien, um Niklaus von Flüe zu besingen, dessen 600. Geburtstag dieses Jahr gefeiert wird.
Ob Dorothee von Flüe nicht doch manchmal vor sich hin geflucht hat? Diese Frage stellt sich Monika Stocker, ehemalige Sozialvorsteherin der Stadt Zürich. Sie hat ihre liebe Mühe mit der Frau des heiligen Eremiten, Niklaus von Flüe, wie sie im Gespräch erklärt.
Die Romands haben offenbar mit Bruder Klaus noch nicht Bekanntschaft geschlossen. Ein Verein in Freiburg will ihnen dazu Gelegenheit bieten. Zum Beispiel bei einem Rundgang durch die Freiburger Altstadt.
An Niklaus von Flüe kommt man dieses Jahr kaum vorbei. Der Obwaldner Musiker und Filmemacher Luke Gasser hat zum Gedenkjahr ein «filmisches Essay» gemacht. Informativ, anregend und schön ist es geworden.
Zum Gedenken an den 600. Geburtstag des Schweizer Nationalheiligen haben der Trägerverein «600 Jahre Niklaus von Flüe» und drei Sonntagszeitungen der NZZ-Gruppe eine Sonderbeilage herausgegeben.
Im Jubiläumsjahr 600 Jahre Niklaus von Flüe gibt es im Museum Bruder Klaus in Sachseln eine Sonderausstellung zum Radbild des Heiligen zu sehen. Im Oktober übernimmt die Obwaldnerin Carmen Kiser die Leitung des Hauses.
Seit Oktober ist Michael Daum Einsiedler in der Verena-Schlucht. Im Interview mit kath.ch erzählt er von den schwierigen Prozessen in seinem eigenen Leben und was ihm sein Vorgänger Niklaus von Flüe bedeutet.
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