208 Kilometer haben sie vor sich: Die Pilgergruppe aus dem Tessin, die am 27. Juli gestartet ist. Das Ziel: Der Ranft und Sachseln, wo sie Niklaus von Flües gedenken.
Niklaus von Flüe unterwegs: Ein mobiler Ausstellungsraum bringt die Möglichkeit zur Auseinandersetzung mit Bruder Klaus in die ganze Schweiz. Einblicke gibt das Video von kath.ch.
Am 25. Juli feiern Christen den Jakobustag. Dieser ist vor allem für Pilger wichtig. Erstmalig feiert ihn dieses Jahr auch der ökumenische Verein «Jakobusweg Graubünden».
Ein Nachkomme von Bruder Klaus fühlt sich auch heute noch mit ihm verbunden: Maritn Iten. kath.ch hat den Macher des Weltjugendtages in die Ranft-Schlucht begleitet.
Der vom Liturgischen Institut ausgeschriebene Wettbewerb für ein neues Bruder-Klausen-Lied hat eine überwältigende Teilnahme ausgelöst und ist abgeschlossen. Das meldet das Liturgische Institut der deutschsprachigen Schweiz in Freiburg. Die drei Sieger heissen Joseph Bisig, Josef-Anton Willa und Alexander Bayer
Bruder Klaus steckte in einer tiefen Sinn- und Lebenskrise. Seine Frau versuchte ihm gemäss Roland Gröbli wieder auf die Beine zu helfen.
Was verbindet den Eremiten aus dem 15. Jahrhundert mit heutigen jungen Männern, die im Vatikan Dienst leisten? Weihbischof Alain de Raemy, ehemals Gardekaplan, stellt in seiner Predigt vor den Gardisten in Flüeli-Ranft erstaunliche Bezüge her.
Die Ranftkapelle ist nun auch für Leute mit Gehbehinderungen zugänglich. Ein besonderer Rollstuhl ermöglicht dies. Die Idee kam von einer Gruppe Altgardisten.
Der Trägerverein «600 Jahre Niklaus von Flüe» und das Katholische Medienzentrum produzieren gemeinsam eine Web-Video-Serie zum Jubiläumsjahr. Diese startet mit einem Besuch im Museum Bruder Klaus in Sachseln.
Ende Juni machen die Schweizergardisten eine Pilgerreise nach Flüeli-Ranft. Dort werden sie von der Obwaldner Regierung begrüsst. Ausserdem findet ein Gottesdienst mit dem ehemaligen Gardekaplan und heutigen Weihbischof Alain de Raemy statt.
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