Der in Zürich wirkende Generalvikar des Bistums Chur, Josef Annen, nimmt Stellung zu den Aussagen der designierten Synodalratspräsidentin Franziska Driessen-Reding. Ihre verkürzte Aussage zur Parteipolitik der SVP bezeichnet er als «unglücklich». Ihre Werte betreffend Flüchtlingspolitik teilt er hingegen.
Bund und Kantone wollen bei der Integration von Flüchtlingen in der Schweiz nach gemeinsamen Zielen vorgehen. Dafür steht deutlich mehr Geld zur Verfügung. Die Integrationsagenda sei ein guter Weg, ist ein Vertreter von Caritas Schweiz überzeugt. Doch nun gehe es um die Umsetzung.
Der Vatikan hat sich im Umgang mit Migranten gegen eine Haltung der Abwehr und Angst gewandt. Kardinalstaatssekretär Pietro Parolin rief zugleich die Regierungen zu einem entschiedeneren Schutz der Menschenrechte von Flüchtlingen und Migranten auf.
Die Schweiz soll künftig 10'000 Flüchtlinge aufnehmen und legale Zugangswege zum Land öffnen. Das fordern in einer Petition das Hilfswerk der evangelischen Kirchen Schweiz und die Schweizerische Flüchtlingshilfe.
«Wir baden im selben Meer und können uns diesem Wissen und der Verantwortung nicht entziehen», sagt Markus Imhoof über die Flüchtlingstragödie im Mittelmeer. Der Schweizer Regisseur hat darüber den Dokumentarfilm «Eldorado» gedreht.
Im Bundesasylzentrum Guglera im freiburgischen Giffers soll von Beginn an eine Seelsorgestelle bestehen. Das hat die Versammlung der katholischen kirchlichen Körperschaft (kkK) im Kanton Freiburg beschlossen.
Die Landeskirchen sprechen zum Menschenrechtstag Klartext: Wo Recht an seine Grenzen stösst, müssen die Kirchen geschwisterlich sein. Wo Menschen ertrinken, müssen Kirchen Menschenfischer werden.
Stefan Frey wird als Sprecher der Schweizerischen Flüchtlingshilfe Ende November pensioniert. Doch sein Engagement für eine bessere Welt geht ungebremst weiter. Portrait von einem, der sich einmischt.
Zu Begegnungen mit Fremden motivierte die Integrationsfachfrau der katholischen Kirche der Stadt Luzern. Dies an der Tagung der Ordensleute im Kloster Rapperswil über die Integration von Flüchtlingen.
Die Tessiner SP-Grossrätin und Sozialarbeiterin Lisa Bosia Mirra ist am Donnerstag vom Bundesstrafgericht in Bellinzona zu einer bedingten Geldstrafe verurteilt worden. Die Flüchtlingshelferin will sich die Reaktion darauf überlegen.
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