Die Luzerner katholische Theologin Nicola Neider engagiert sich seit Jahren für Geflüchtete in der Schweiz. Nun reist sie mit weiteren Seelsorgenden in den Balkan, um vor Ort zu sehen, wie es geflüchteten Menschen nach ihrer Ausschaffung aus der Schweiz geht.
Die Dachorganisation der katholischen Kantonalkirchen hat begonnen, die Seelsorge in den Bundesasylzentren zu finanzieren. Ihren Beitrag erhöht sie bis in drei Jahren auf 600’000 Franken pro Jahr. RKZ-Generalsekretär Urs Brosi erklärt, weshalb. Und ob dies etwas mit den angekündigten Sparmassnahmen zu tun hat.
Flucht und Vertreibung reissen Menschen aus ihrem Leben. Wer in der Schweiz Schutz sucht, bringt Hoffnung mit: auf ein sicheres Zuhause, auf eine Zukunft in Würde, auf eine Gesellschaft, in die man sich einbringen kann. Am morgigen Flüchtlingssonntag wird Flüchtlingen gedacht. Nicola Neider, Leiterin der Fachstelle für Migration und Integration der Katholischen Kirche Stadt Luzern, schildert im Interview, wie es um Flüchtlinge hierzulande bestellt ist.
Deutschlandweit leiste wohl keine andere Diözese ähnlich hohe humanitäre Finanzhilfe für Geflüchtete weltweit – das sagt der Experte der Diözese Rottenburg-Stuttgart – anlässlich des Weltflüchtlingstags am Freitag. Sie will 2025 bis zu vier Millionen Euro geben.
Der 3. Sonntag in der christlichen Fastenzeit wird «Oculi» genannt. Oculi heisst Augen. Er will uns anhalten, den Blick im Leben auszurichten. Die jemenitische Journalistin richtet ihren Blick durch die Kamera und benennt, was sie sieht. Ihr leiht Radiopredigerin Andrea Meier heute die Stimme.
Die Stiftung gegen Rassismus und Antisemitismus hat die Theologin mit dem Fischhof-Preis geehrt. Die Laudatio hielt alt Nationalrätin Cécile Bühlmann. Sie betonte den Mut von Nicola Neider, auch unbequem zu sein. Im Podcast «Laut + Leis» sagt sie, wann sie letztmals unbequem gewesen ist.
Sie leitet den Fachbereich Migration und Integration der Katholischen Kirche Stadt Luzern und präsidiert eine Beratungsstelle für Sans-Papiers. Im Podcast «Laut + Leis» erzählt sie, wie sie versucht, die Ressourcen geflüchteter Menschen zu wecken.
Sie leitet den Fachbereich Migration und Integration der Katholischen Kirche Stadt Luzern und präsidiert eine Beratungsstelle für Sans-Papiers. Auf die Frage, wann jemand integriert ist, sagt Nicola Neider im Podcast «Laut + Leis» folgendes.
Sie leitet seit 16 Jahren den Fachbereich Migration und Integration der Katholischen Kirche Stadt Luzern und präsidiert eine Beratungsstelle für Sans-Papiers. Im Podcast «Laut + Leis» sagt Nicola Neider, was sie antreibt.
Die Stiftung gegen Rassismus und Antisemitismus hat Nicola Neider mit einem Preis geehrt. Im Podcast «Laut + Leis» spricht die Theologin über ihr Engagement für Flüchtlinge und Sans-Papiers und über die Asylpolitik.
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