Wer nach Rom reist, nimmt gerne ein Souvenir vom Papst mit nach Hause; am liebsten des aktuellen, zumal wenn der noch frisch im Amt ist. Aber das ist gar nicht so einfach – selbst 100 Tage nach der Wahl von Leo XIV.
Armenpriester und linke Politiker wollen einen Stadtteil in der Metropolregion nach dem gestorbenen Kirchenoberhaupt benennen. Die Bewohner versprechen sich davon konkrete Vorteile.
Gegen 1'000 junge Influencerinnen und Influencer sowie Beauftragte für soziale Medien aus der ganzen Welt treffen sich zu einem Austausch über digitale Evangelisierung in Rom. An diesem Anlass im Rahmen des Heiligen Jahres nimmt auch der Schweizer Jesuit und Influencer Pascal Meyer teil.
Hat Papst Franziskus die Wahl seines Nachfolgers beeinflusst? Ein mutmasslicher Konklave-Teilnehmer behauptet das angeblich. Und der Unbekannte nennt weitere Namen, die eine Rolle beim Konklave gespielt haben sollen.
Der Fahrplan zur Umsetzung der Weltsynode kann nun auch auf Deutsch gelesen werden – auf dem Internetportal der Deutschen Bischofskonferenz. Deren Präsident, Bischof Georg Bätzing, ruft die Kirche seines Landes dazu auf, das Schlussdokument zu lesen und zu leben.
Lange Zeit hatten neu ernannte Erzbischöfe am Fest Peter und Paul ihr Rangabzeichen «Pallium» aus den Händen des Papstes erhalten. Franziskus änderte diesen Brauch 2015; Leo XIV. hat ihn nun wieder aufgenommen.
Ein Trikot der Schweizer Frauen-Nationalmannschaft, signiert und einst für Papst Franziskus bestimmt, erzielte nun bei einer Auktion mehr als 4000 Euro. Der Erlös soll Frauen in Not helfen.
Die Heilsarmee versteigert aktuell auf Ricardo ein Nati-Frauen-Trikot, das von allen Spielerinnen signiert ist. Das Trikot wollte Bundespräsidentin Karin Keller-Sutter Papst Franziskus schenken, der aber vorher hinschied.
Kuba, die sozialistisch regierte Karibik-Insel, steckt in einer tiefen Krise fest. Nun meldet sich die katholische Kirche zu Wort, mit überraschend eindeutigen Vorschlägen.
Ein Monat ist vergangen, seit der gebürtige US-Amerikaner Robert Prevost am 18. Mai feierlich ins Papstamt eingeführt wurde. Inzwischen sind erste Konturen des Leo-Pontifikats sichtbar – und Unterschiede zum Vorgänger.
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