Dekan und Pfarrer Kurt Susak aus der Herz-Jesu-Pfarrei in Davos ist überzeugt, dass die Verehrung des Heiligsten Herzens tiefe Auswirkungen auf das soziale Leben und die menschlichen Beziehungen hat. Demnächst wird in der Pfarrei eine lebensgrosse Herz-Jesu-Statue eingeweiht.
Selten halten Päpste Vorlesungen an einer ihrer Unis. Neulich machte er eine Ausnahme. An der Universität Gregoriana in Rom sprach er über Hochschul-Reformen und seine Vision zeitgemässer Wissenschaft.
Jesuitenpater Antonio Spadaro, der Papst Franziskus schon immer nahe stand und Vatikanbeamter ist, versichert in einem Interview, dass «die Beziehung zwischen Politik und Religion in den Vereinigten Staaten sehr komplex ist.»
Der überraschend von Franziskus nachnominierte italienische Kardinal Domenico Battaglia sieht in der Entscheidung des Papstes Aufmerksamkeit für eine «Kirche des Südens».
Joseph Maria Bonnemain lädt die Gläubigen seiner Diözese zur Eröffnung des Heiligen Jahres 2025 in der Kathedrale Chur. Der Anlass vom 29. Dezember beginnt in der Kirche des Priesterseminars St. Luzi. Bei einem Heiligen Jahr gehe es darum, unbereinigte Situationen und Entmutigungen loszuwerden.
Sie ist die Mutter und Haupt aller Kirchen: Ihr Kirchweihfest am 9. November wird offiziell von Katholiken weltweit gefeiert. Dabei war der Kaiser Konstantins Bau der Lateranbasilika für den Bischof von Rom zunächst ein politisches Prestigeprojekt.
Auch nach Abschluss der Weltsynode können Frauen in der katholischen Kirche keine Weiheämter bekleiden. Das sorgt bei Theologe Wunibald Müller für Unmut. Für ihn hat die Kirche eine Chance auf echte Gleichberechtigung verpasst.
Bisher können Frauen in der römisch-katholischen Kirche nicht zu Diakoninnen geweiht werden. Die Debatte darüber wird sich nach Abschluss der Weltsynode verstärken. Und sie wird einige Hürden nehmen müssen. Es bedarf deshalb einer gründlichen Bereinigung der Sichtweisen auf Rollen und Ämter in der Kirche.
Papst Franziskus hat den Schutz gegen Missbrauch in der Kirche zu einem seiner Hauptanliegen gemacht. Dazu gründete er 2014 eine eigene Kommission, die nun ihren ersten Jahresbericht vorstellte.
Das Reformprojekt Weltsynode ist zu Ende gegangen. Kein Grund für Katholikinnen und Katholiken, sich zurückzulehnen, findet Papst Franziskus. In einer feierlichen Messe forderte er die Kirche auf, sich «die Hände schmutzig zu machen».
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