Die Kirche muss die Jugend begleiten und ihr mit der Reife eines Erwachsen beistehen. Diese Botschaft will der Schweizer Generalobere des Zisterzienserordens, Mauro-Giuseppe Lepori, in der aktuell laufenden Bischofssynode zur Jugend einbringen.
Die Theologin Jacqueline Straub fordert in ihrem kath.ch-Blog, dass die Bischöfe an der Jugendsynode in Rom den jungen Menschen nicht bloss zuhören, sondern ihnen auch ein Stimmrecht geben.
Ginge es nach Jugendbischof Alain de Raemy, so sollte der Vatikan einen Jugendrat einrichten – präsidiert von einer jungen Frau. Im kath.ch-Video spricht er zudem darüber, was die Jugendsynode bewirken soll und inwiefern sexueller Missbrauch an der Synode Thema ist.
Der Vatikan hat das Redaktionsteam für das Abschlussdokument der Jugendsynode bekanntgegeben. Frauen sind keine dabei.
Als Teilnehmerin der Jugendsynode fordert die evangelische Christin Julia Brabant von der Kirche, die Jugendlichen ernst zu nehmen.
Für die Teilnehmer der Jugendsynode in Rom steht fest: Die Kirche der Zukunft muss jugendfreundlich sein. Der Schweizer Delegierte, Weihbischof Alain de Raemy, hebt im Interview mit kath.ch aber auch hervor, wie unabdingbar dafür ein Klima des Vertrauens ist.
Im Gegensatz zur Familiensynode erwarteten manche von der Jugendsynode wenig. Sie könnten sich täuschen. Zwar ist bisher vieles noch vage, aber drängende Themen gibt es. Und nicht nur der Papst will von der Jugend lernen.
Fragen und Anliegen von Jugendlichen sollen in der Kirche stärker berücksichtigt werden. Das sicherte Papst Franziskus jungen Leuten am Samstag im Rahmen der Bischofssynode zu.
Kirchliche Jugendarbeiterinnen und Jugendarbeiter nehmen mit Freude zur Kenntnis, dass das Thema Jugend an der Synode sehr breit diskutiert wird. Den Debatten über Jugend müssten aber auch Schritte zu einer Kirche mit den Jugendlichen folgen.
Am dritten Tag der Welt-Bischofssynode zum Thema Jugend in Rom ging es unter anderem um Migration.
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