Das gab es noch nie: Italiens Staatspräsident Sergio Mattarella hat persönlich einen Nachruf auf den verstorbenen Papst Franziskus geschrieben – in der Vatikanzeitung.
Der Lockdown 2020 mit dem Gottesdienstverbot war ein Schlag für die Kirchen. Und in Luzern die Geburtsstunde ökumenischer TV-Gottesdienste zu Ostern und Weihnachten. Nun wird das Projekt der Landeskirchen beendet.
Die Corona-Epidemie hat ihn um ein Haar das Leben gekostet. Nun hat er einen Roman über die Corona-Krise geschrieben: «Verzauberte Vorbestimmung» heisst das aktuelle Buch von Jonas Lüscher. Es geht um Zeit und Raum und um das Verhältnis von Mensch und Maschine. Dafür wird der Schweizer Schriftsteller nun ausgezeichnet.
Die Caritas-Märkte ermöglichen Armutsbetroffenen, Güter des täglichen Bedarfs zu vergünstigten Preisen einzukaufen. «Das hilft ihnen, um mit ihrem knappen Budget leben zu können», sagt Livia Leykauf von Caritas Schweiz. Gewisse Lebensmittel sind seit den letzten Jahren stark gefragt.
Ein Vierteljahrhundert hat sich Christian Kissling in verschiedenen Funktionen für die katholische Kirche in Bern engagiert. Am 7. August ist der Theologe, Sozialethiker und Jurist unerwartet im Alter von 61 Jahren verstorben.
Die beiden Landeskirchen im Kanton Zürich haben seit 2017 massiv an Bedeutung verloren. Eine vom Kanton und den Kirchen in Auftrag gegebene Studie kritisiert besonders das Versagen während der Corona-Pandemie. Der Kanton solle sich überlegen, die jährliche Unterstützung von 50 Millionen Franken zu reduzieren.
Der Bioethiker der Schweizer Bischöfe, Stève Bobillier, unterstützt den Aufruf der Schweizerischen Gesellschaft für Biomedizinische Ethik. Diese hat Ende Dezember vor der Stigmatisierung von ungeimpften Personen gewarnt. Anstatt zu verurteilen, gelte es, solidarisch und tolerant zu sein, so Bobillier.
Der Vorsitzende der Italienischen Bischofskonferenz hat seine erneute Corona-Infektion überstanden. Die jüngsten Tests seien negativ gewesen, teilte die Bischofskonferenz mit.
Verschwörungstheorien im Zusammenhang mit den Covid-Impfungen und den Schutzmassnahmen sind für Extremismus-Fachstellen in der Deutschschweiz eine neue Herausforderung. Radikale Impf- und Massnahmengegner verunsichern Angehörige und sind teilweise gewalttätig.
Die Initiative «Die Schweiz betet» hat sich zu Beginn an «Österreich betet» orientiert, ist aber dann autonom geworden. Das sagt Louis-Pierre Laroche, der Initiant von «Österreich betet». Der Katholik führt in der Nähe von Wien ein Geschäft mit französischen Spezialitäten.
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