Barbara Schmid-Federer
Rauchzeichen

Barbara Schmid-Federer, Emmanuel Macron, «Renovate Switzerland»: Was diese Woche wichtig wird

SRK-Präsidentin Barbara Schmid-Federer hält an der Theologischen Hochschule Chur einen Festvortrag. Macrons Papst-Besuch wird von einem Sex-Skandal überschattet: Ein späterer Bischof nötigte Männer zu Striptease-Beichten vor dem Tabernakel. Bei «Renovate Switzerland» engagieren sich auch Katholiken.

Raphael Rauch

Zunächst einmal einen herzlichen Glückwunsch an Ines Schaberger für ihre gelungene Premiere beim «Wort zum Sonntag». Sympathisch, gewinnend – und mit dem notwendigen Schalk im Nacken präsentierte sich die St. Galler Theologin am Samstagabend dem Schweizer TV-Publikum.

Ines Schaberger
Ines Schaberger

Mit René Schaberger verheiratet

Wer wissen will, in wen sich Ines Schaberger nach dem Sprung ins kalte Wasser verliebte: Es handelt sich um René Schaberger, geborener Ochsenbein, ehemaliger Schweizergardist, Doktorand bei Eva-Maria Faber in Chur und laut Homepage «Bücher- und Dessertliebhaber».

René Schaberger
René Schaberger

Ines Schaberger hat nicht nur in Wien und Freiburg i.Ü., sondern auch in Chur studiert. Insofern dürfte ihre gelungene TV-Premiere auch beim heutigen «Dies academicus» in Chur Gesprächsthema sein. Den Festvortrag hält Barbara Schmid-Federer. Die ehemalige CVP-Nationalrätin und Schwester des Einsiedler Abtes Urban Federer spricht zum Thema: «Wem werde ich zum Nächsten? Helfen ohne Grenzen.» 

Lieber SRK-Präsidentin als Synodalratspräsidentin

Seit 2022 ist Barbara Schmid-Federer die Präsidentin des Schweizerischen Roten Kreuzes (SRK). Mit der Übernahme dieses wichtigen Amts ist klar geworden, dass Barbara Schmid-Federer im kommenden Jahr nicht Nachfolgerin von Franziska Driessen-Reding als Zürcher Synodalratspräsidentin werden will – sehr zum Bedauern liberaler Katholikinnen und Katholiken.

Papst Franziskus und Emmanuel Macron
Papst Franziskus und Emmanuel Macron

Gestern reiste Emmanuel Macron nach Rom, heute hat er eine Audienz bei Papst Franziskus. Dominierende Themen dürften der Krieg in der Ukraine und die Debatte über aktive Sterbehilfe in Frankreich werden. Die Missbrauchskrise in Frankreich soll hingegen nicht zur Sprache kommen: Das Thema sei bereits letztes Jahr im Vatikan erörtert worden, berichtet die FAZ.

Kein Porno, sondern Missbrauch: «Striptease-Beichten» vor dem Tabernakel

Klar ist seit einigen Tagen: Wenn ein Bischof zurücktritt, müssen die offiziellen Gründe hinterfragt und nach weiteren Gründen gesucht werden. Denn offiziell trat der französische Bischof Michel Santier 2021 aufgrund der Folgen einer Corona-Infektion zurück. 

Französische Flagge auf dem Genfersee.
Französische Flagge auf dem Genfersee.

Inzwischen wissen wir: Santier hatte in den 1990er-Jahren als Priester zwei junge Männer zu «Striptease-Beichten» genötigt. «Vor dem Tabernakel mussten sie sich für jede eingestandene Sünde eines Kleidungsstücks entledigen», schreibt die FAZ. Der Vorfall wurde 2019 gemeldet. 2021 folgte dann der Rücktritt «aus gesundheitlichen Gründen».

Michel Aupetit will die Wahrheit unter dem Deckel halten

Als wäre diese Verlogenheit nicht schlimm genug, twittert der emeritierte Erzbischof von Paris, Michel Aupetit, allen Ernstes: «Warum wühlen so viele Personen im Müll herum? Wollen Sie sich an den schlechten Gerüchen sättigen oder ihren eigenen Abfall verbergen?» 

Machen wir uns nichts vor: Diese Haltung dürfte auch in der Schweiz weit verbreitet sein. Nicht alle Schweizer Bistümer haben ein funktionierendes Präventionskonzept und nicht alle haben Präventionsbeauftragte.

Warum muss ein Mitglied der Aufarbeitungskommission katholisch sein?

Die Schweizer Nachbardiözese Rottenburg-Stuttgart fiel am Wochenende mit einem Stelleninserat auf, das in doppelter Hinsicht eine nähere Betrachtung verdient. Zum einen sucht sie einen «Geschäftsführer/in und wissenschaftliche/ Mitarbeiter/in der Aufarbeitungskommission (m/w/d)», um den «sexuellen Missbrauch in der Diözese» aufzuarbeiten. «(m/w/d)» – wie bitte? Hatte Bischof Gebhard Fürst beim Synodalen Weg in Frankfurt nicht erst die vermeintliche Binarität der Geschlechter in Stein gemeisselt? 

Gebhard Fürst, Bischof von Rottenburg-Stuttgart
Gebhard Fürst, Bischof von Rottenburg-Stuttgart

Schade, dass der Rottenburger Bischof in anderen Bereichen weniger lernfähig ist: Allen Ernstes wird, und das ist der zweite spannende Aspekt der Ausschreibung, für die Tätigkeit in der Aufarbeitungskommission die «Mitgliedschaft in der Katholischen Kirche» als Einstellungskriterium genannt. Wie systemblind kann man sein?

Wo ist das «Volk Gottes» in Einsiedeln?

Das Bistum Chur will am Dienstag in Einsiedeln weitere Schritte auf dem Weg hin zu einer synodalen Kirche unternehmen. Über 60 Vertreterinnen und Vertreter verschiedener Räte kommen zusammen, um eine Vielzahl von Themenfeldern zu diskutieren. 

Synode in Einsiedeln, 30. Mai 2022: Bischof Joseph Bonnemain (rechts) im Gespräch mit Viktor Diethelm.
Synode in Einsiedeln, 30. Mai 2022: Bischof Joseph Bonnemain (rechts) im Gespräch mit Viktor Diethelm.

Inwiefern das «Volk Gottes» in Einsiedeln einbezogen wird oder ob es sich um eine Art inoffizielle Betriebsversammlung von Hauptamtlichen des Bistums handelt, ergänzt um Vertreterinnen und Vertreter der Kantonalkirchen und des Jugendrats, ist unklar. 

Auch gegen Felix Hunger läuft eine kanonische Voruntersuchung

Mit Spannung wird erwartet, wie sich Dekan Felix Hunger in Einsiedeln verhalten wird. Er gehört zu jenen, gegen die wegen Monika Schmids Konzelebration eine kanonische Voruntersuchung läuft.

Felix Hunger und Monika Schmid: Die langjährige Gemeindeleiterin lässt sich von ihrem Nachfolger segnen.
Felix Hunger und Monika Schmid: Die langjährige Gemeindeleiterin lässt sich von ihrem Nachfolger segnen.

Das «Volk Gottes», das Papst Franziskus beim synodalen Prozess ausdrücklich stärker beteiligt haben möchte, ist nach Einsiedeln explizit nicht eingeladen: Die Versammlung findet hinter verschlossenen Türen statt.

Bischof Felix Gmür reist im Februar nach Prag

Dafür gibt’s Neuigkeiten, was das europäische Synoden-Treffen in Prag angeht. Der Präsident der Schweizer Bischofskonferenz, Felix Gmür, hat im kath.ch-Interview angekündigt, mit drei Vertreterinnen und Vertretern aus der Schweiz im Februar anzureisen.

Bischof Felix Gmür in Zug bei einem Adoray-Gottesdienst.
Bischof Felix Gmür in Zug bei einem Adoray-Gottesdienst.

«Ich nehme drei Personen mit, die wir zusammen bestimmt haben. Aber das ist noch nicht öffentlich, wir wollen das zusammen kommunizieren», sagte Bischof Felix Gmür. «Wir müssen Frauen, Männer und alle drei Landesteile sowie jüngere und ältere Personen berücksichtigen. Das ist ein bisschen schwierig, weil nur drei Personen mitkommen können. Aber es ist eine super Gruppe.»

Urs Brosi verlässt die Landeskirche Thurgau

Am Dienstag feiert Urs Brosi seinen Abschied als Generalsekretär der Landeskirche Thurgau. Von November an wird er in Zürich tätig sein – er tritt in die Fussstapfen von Daniel Kosch, dem Generalsekretär der Römisch-Katholischen Zentralkonferenz der Schweiz (RKZ).

Urs Brosi (Mitte) ist Generalsekretär der RKZ.
Urs Brosi (Mitte) ist Generalsekretär der RKZ.

In Thurgau war Urs Brosi eindeutig mehr General als Sekretär – und das liegt nicht nur an seinem Engagement als Hauptmann in der Armeeseelsorge, sondern auch an seinem strategischen Weitblick, den jeder Generalsekretär braucht. 

Steile Karriere: Von der Sekretärin zur Generalsekretärin

Für die Thurgauer Landeskirche bedeutet Brosis Abgang eine Zäsur und personelle Veränderungen. Michaela Berger-Bühler ist ein beeindruckender Karrieresprung gelungen: Sie hat sich im Laufe der Jahre von der Sekretärin an die Spitze des Generalsekretariats hochgearbeitet. Zur Seite steht ihr der promovierte Kirchenrechtler Hermann Herburger, für den der Wechsel von der Uni Tübingen – viel Arbeit, wenig Geld – in den Thurgau ebenfalls einen Karrieresprung darstellt. Wir wünschen Urs Brosi, Michaela Berger-Bühler und Hermann Herburger einen guten Start an ihren neuen Wirkungsorten!

Generalsekretärin Michaela Berger-Bühler zusammen mit dem stellvertretenden Generalsekretär Hermann Herburger.
Generalsekretärin Michaela Berger-Bühler zusammen mit dem stellvertretenden Generalsekretär Hermann Herburger.

Wer mehr über Urs Brosis kirchenrechtliche Arbeit wissen möchte, kann etwa in der Buchreihe «Studiengang Theologie» nachschauen. Dort erklärt er en détail, wie das duale System in der Schweiz funktioniert – und wo es hapert.

Totgesagte leben länger

Insgesamt gibt es in dieser Reihe 16 Bände – und darauf stossen die Autorinnen und Autoren zusammen mit dem «Studiengang Theologie»-Fanclub am Dienstag in der Paulus-Akademie an

Winfried Bader leitet die Bibelpastorale Arbeitsstelle.
Winfried Bader leitet die Bibelpastorale Arbeitsstelle.

Man könnte hierzu auch sagen: Totgesagte leben länger. Denn mit der Fusion von theologiekurse.ch und dem Institut für Fort- und Weiterbildung der Katecheten (IFOK) zum heutigen Theologisch-pastoralen Bildungsinstitut (TBI) kam der Studiengang unter Druck und es war geplant, diesen abzuschaffen. 

Lobbyarbeit gegen die Stilllegung des Studiengangs

«Alle meinten, der Grund sei die theologische Ausrichtung des Studiengangs», sagt Winfried Bader vom Schweizerischen Katholischen Bibelwerk. Schliesslich steht der Studiengang nach eigenen Angaben für eine «weltoffene, intellektuell verantwortete Theologie, die bewusst und gewollt Themen wie Befreiungstheologie, Feminismus, Gender Studies miteinschliesst».

Christoph Gellner leitet das Theologisch-pastorale Bildungsinstitut TBI.
Christoph Gellner leitet das Theologisch-pastorale Bildungsinstitut TBI.

Durch Lobbyarbeit konnte die Stilllegung des Studiengangs verhindert werden. Oder, genauer gesagt, verschoben werden: Bis 2029 bleibt der Studiengang bestehen und soll bis dahin umgebaut werden. «Was nach dem Umbau von der ursprünglichen theologischen Idee noch übrigbleibt, ist ungewiss», sagt Bader.

Katholischer Bildungsdschungel

Klar ist auch, dass sich auf dem religiösen Feld viel tut. Es gibt das Institut im Reusshaus in Luzern, das Institut Therese von Lisieux, das RPI in Luzern, drei theologische Fakultäten mit sinkenden Studierendenzahlen, CAS-Ausbildungen und und und… 

Das Reusshaus in Luzern.
Das Reusshaus in Luzern.

Böse Zungen behaupten, dass im Reusshaus und im Institut Therese de Lisieux das gemeinsame Essen und die liturgischen Feiern wichtiger sind als ein hohes akademisches Niveau. Wie akademisch – im Sinne von forschungsnah – der «Theologische Studiengang» tatsächlich ist, ist eine andere Frage. Klar hingegen ist: Am Dienstag gibt’s in der Paulus-Akademie viel Gesprächsstoff!

Friedensgebet im Kolosseum

Ebenfalls am Dienstag wird Papst Franziskus zu einem Friedensgebet im Kolosseum erwartet. Der Pontifex tritt im Rahmen des Friedenstreffens von Sant’Egidio auf. Erwartet wird, dass er auf den Ukraine-Krieg eingeht – aber auch auf die vielen anderen Konflikte auf der Welt. Zum Beispiel auf jenen in Eritrea und Äthiopien. Davon berichtet der Luzerner Ehrendoktor «Father Moses» im kath.ch-Interview. Der eritreische Priester ist übrigens nicht mehr in Rom, sondern neuerdings in Montreal tätig.

Kreuzweg am Kolosseum mit Papst Franziskus, 2022.
Kreuzweg am Kolosseum mit Papst Franziskus, 2022.

Die Klimaproteste nehmen an Fahrt auf. Die Gruppe «Letzte Generation» ruft kirchliche Mitarbeitende dazu auf, ihre Protestaktionen zu unterstützen. Die Initiative suche Menschen in kirchlichen Berufen, «die sich mit dem zivilen Widerstand für Klimagerechtigkeit solidarisch zeigen wollen», ist Twitter zu entnehmen:

In der Schweiz gibt es eine ähnliche Gruppe namens «Renovate Switzerland». Die Gruppe ist durch das Engagement der Professorin Julia Steinberger bekannt geworden: Sie klebte sich auf die Strasse, liess sich verhaften – und kann ihren Protest bestens mit ihrer Forschungsarbeit verbinden. 

Klima-Engagierte berufen sich auf «Laudato si’»

Wie kath.ch aus sicherer Quelle weiss, engagieren sich auch Katholikinnen und Katholiken bei «Renovate Switzerland» – und berufen sich auf die Schöpfung sowie auf die päpstlichen Schreiben «Laudato si’» und «Querida Amazonia». Für diese Woche ist eine Aktion angekündigt – wir werden berichten.

Dominik Eggenberger (links) schwört auf Rätoromanisch: Vereidigung am 5. Oktober 2020.
Dominik Eggenberger (links) schwört auf Rätoromanisch: Vereidigung am 5. Oktober 2020.

Am Mittwoch entscheidet das Parlament der Landeskirche Graubünden über einen beantragten Beitrag für den Neubau der Schweizergarde-Kaserne in Rom in Höhe von 100’000 Franken. Eigentlich eine Formsache, aufgrund des Neins bei der Luzerner Abstimmung könnte daraus jedoch noch eine Grundsatzdebatte werden. «Die Regierung des Kantons Graubünden hat diesbezüglich bereits vor einem Jahr entschieden und einen Betrag in Höhe von 200›000 bewilligt», teilt Thomas Bergamin mit, der Präsident der Bündner Landeskirche.

Vortrag zur italienischen Mafia an der Uni Luzern

Ebenfalls am Mittwoch gibt es in Luzern einen spannenden Vortrag – und zwar von der italienischen Mafiaexpertin Rossella Merlino. Sie spricht über die Cosa Nostra, ‘Ndrangheta und Camorra.

Monika Schmid (links) und Charlotte Küng-Bless
Monika Schmid (links) und Charlotte Küng-Bless

«Die Zeit der Heimlichtuerei ist vorbei», sagt die Seelsorgerin Charlotte Küng-Bless (39). Sie lädt am Donnerstag zu einem Online-Meeting unter dem Motto «Beglückt, beschenkt, uneingeschränkt» ein. Es gehe um den Austausch über «gelungene Seelsorgeerfahrungen» – dabei sei das aktuell geltende Kirchenrecht «nicht die Richtschnur».

«Stehen wir endlich dazu»

Charlotte Küng-Bless hat sich bewusst für den Schritt in die Öffentlichkeit entschieden, wie sie gegenüber kath.ch ausführt: «Stehen wir endlich dazu, was wir zum Wohl der Menschen und letztlich auch zur Ehre Gottes tun. Beim Austausch soll es die Möglichkeit geben, anonym teilzunehmen und auch anonym im Chat die eigene Geschichte zu teilen.» Wir werden berichten.

Die oberste Zürcher Katholikin, Franziska Driessen-Reding, mit Meinrad Furrer an der Zurich Pride
Die oberste Zürcher Katholikin, Franziska Driessen-Reding, mit Meinrad Furrer an der Zurich Pride

Am Freitag wird der «Prix Courage» des «Beobachters» verliehen. Mit Spannung wird erwartet, wie Meinrad Furrer abschneidet. Der schwule Theologe wurde für sein Pro-LGBTQ-Engagement in der katholischen Kirche nominiert.

«Matera als Oberammergau des Bibelfilms»

Der Name Milo Rau wird in den nächsten Wochen öfter zu hören sein. Der Regisseur und Filmemacher ist diese Woche Thema einer Tagung der «University of Cincinnati». Zu den Referenten gehört Andreas Stuhlmann, der fasziniert, aber nicht unkritisch auf Milo Raus Werk blickt. Raus Passionsfilm «Das Neue Evangelium» – in ihm spielt «Father Moses» übrigens Joseph von Arimathia – hatte Stuhlmann nicht überzeugt. In einem kath.ch-Gastbeitrag frotzelte er von «Matera als Oberammergau des Bibelfilms»

Mussie Zerai gilt als "Father Moses". Im Film "Das Neue Evangelium" spielt er Joseph von Arimathia.
Mussie Zerai gilt als "Father Moses". Im Film "Das Neue Evangelium" spielt er Joseph von Arimathia.

Wer mehr über Milo Rau erfahren möchte, muss dafür nicht in die USA fliegen: Der Schweizer Regisseur hat im November die Poetik-Vorlesung des Deutschen Seminars der Uni Zürich inne. Dazu gehören drei Termine: am 3., 10. und 16. November 2022, jeweils von 20 bis 22 Uhr im Schauspielhaus oder im Literaturhaus.

Was wird nächste Woche wichtig – ausser Allerheiligen und Allerseelen? Ich freue mich auf Ihren Input an rauchzeichen@kath.ch.

Einen guten Start in die Woche wünscht Ihnen

Ihr

Raphael Rauch 

24.10., 14.00 Uhr: Wir haben den Passus über den Bündner Beitrag für die Schweizergarde angepasst.


Barbara Schmid-Federer | © zVg
24. Oktober 2022 | 05:00
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