Papst Franziskus kritisiert die Politik des argentinischen Präsidenten Javier Milei. Dies anlässlich eines Treffens mit Linksaktivisten in Rom. In Argentinien löst das ein grosses mediales Echo aus. Und harsche Kritik an Franziskus.
Joseph Chelamparambath hat eine Dissertation über Joseph Ratzingers Verhältnis von Kirche und Eucharistie geschrieben. Der indische Priester kritisiert, dass heute nur noch wenige in den Gottesdienst gehen und Priester zu «Immobilienverwaltern ohne ausreichend Zeit für Seelsorge» gemacht werden.
Der Einsiedler Pater Martin Werlen ist nahe dran an den Überschwemmungen in Österreich. Der Propst von St. Gerold in Vorarlberg ruft alle dazu auf, Verantwortung für die Schöpfung zu übernehmen – auch im Kleinen. «Ich glaube an den Schneeballeffekt der kleinen Schritte», sagt er.
Der Vatikan leidet seit Jahren unter knapper werdenden Finanzen. Nun hat der Papst sich mit einem dramatischen Appell an die Kardinäle gewandt. Sie sollten mit gutem Beispiel vorangehen.
Franziskus war als Papst noch nie seiner Heimat Argentinien. Dabei macht er sich Sorgen um sein Heimatland. Im nächsten Jahr soll es soweit sein.
Amtsmüde ist Papst Franziskus nicht: Noch immer absolviert er lange Auslandsreisen und Grossveranstaltungen. Doch mit fast 88 Jahren ist er einer der ältesten Päpste der Geschichte. Eine Suche nach Kardinälen mit Aussicht auf das höchste Kirchenamt.
Papst Franziskus den französischen Priester Abbé Pierre (1912 – 2007) klar kritisiert – obwohl dieser auch «viel Gutes» getan habe. Dies bei der Pressekonferenz auf dem Rückflug nach Rom.
Singapur ist eines der wohlhabendsten Länder der Erde. Doch viele leben prekär, besonders die Gastarbeiter. An ihr Schicksal erinnert der Papst während seines Besuchs in dem Stadtstaat.
Unter hohen Sicherheitsvorkehrungen und mit Massen an Souvenirs wird Papst Franziskus auf seiner Ostasienreise in der multireligiösen Stadt- und Inselstaat Singapur erwartet. Auch politisch spielt der Besuch des Heiligen Vaters eine Rolle.
Ein Empfang, den selbst ein Papst nicht oft erlebt. In Osttimor ist buchstäblich das halbe Land auf den Beinen, um Franziskus zu sehen. Doch im Schatten der katholischen Kirche gibt es Macht und Missbrauch. Das spricht Franziskus nur indirekt an.
‹›