Singapur ist eines der wohlhabendsten Länder der Erde. Doch viele leben prekär, besonders die Gastarbeiter. An ihr Schicksal erinnert der Papst während seines Besuchs in dem Stadtstaat.
Unter hohen Sicherheitsvorkehrungen und mit Massen an Souvenirs wird Papst Franziskus auf seiner Ostasienreise in der multireligiösen Stadt- und Inselstaat Singapur erwartet. Auch politisch spielt der Besuch des Heiligen Vaters eine Rolle.
Ein Empfang, den selbst ein Papst nicht oft erlebt. In Osttimor ist buchstäblich das halbe Land auf den Beinen, um Franziskus zu sehen. Doch im Schatten der katholischen Kirche gibt es Macht und Missbrauch. Das spricht Franziskus nur indirekt an.
Das Oberhaupt der römisch-katholischen Kirche wird Ende September in Belgien erwartet. Priester Rik Deville ist Sprecher der Missbrauchsbetroffenen. Er fordert, dass Franziskus eine deutliche Position bezieht.
Papst Franziskus sehen und ihm nahekommen. In der Luxemburger Kathedrale wird das für 650 Gläubige im September möglich sein. Fragt sich nur, wem von den 10'190 Angemeldeten das Los zufällt.
Indonesien kämpft seit Jahrzehnten gegen den islamistischen Terror. Nun hat eine Spezialeinheit nach eigenen Angaben möglicherweise ein Attentat auf Papst Franziskus verhindert.
Der Papst engagiert sich bei seiner Asienreise für den interreligiösen Dialog mit dem Islam. Nun hat er im indonesischen Jakarta die grösste Moschee der Region besucht – und mit Grossimam Nasaruddin Umar eine Erklärung unterzeichnet.
Einmal Papst Franziskus treffen – das wird für viele Menschen Ende September in Luxemburg möglich sein. Besonders nahe kommt man dem Heiligen Vater in der Kathedrale. Doch die Anzahl Plätze ist begrenzt.
Bei seiner 45. Auslandsreise hat sich Papst Franziskus viel vorgenommen: In elf Tagen besucht der 87-Jährige vier Länder im Asien-Pazifikraum. Und thematisiert dabei den interreligiösen Dialog und den Klimawandel.
Die Weltsynode in Rom ist das wichtigste kirchliche Ereignis des Jahres. Bischöfe, Kardinäle, Theologen und Laien stimmen über neue Entscheidungswege in der Kirche ab. Gross wird auch die Eröffnung am 2. Oktober im Vatikan.
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