Weiter Hoffen und Bangen um Papst Franziskus: Nach zwei erneuten Atmungskrisen am Montag wurde er wieder lange künstlich beatmet. Doch die Nacht auf Dienstag scheint ruhig gewesen zu sein.
Zwei Tage war der Zustand des Papstes stabil, nun erlitt der 88-Jährige erneut einen Rückfall. Aufgrund dessen wurde die nicht-invasive mechanische Beatmung wieder aufgenommen.
Um die St. Galler Bischofswahl ist es still geworden. Seit November liegt die vom Domkapitel erstellte Sechserliste in Rom, wo die Kandidaten geprüft werden. Das dauert offenbar länger als Franz Kreissl, Leiter des Pastoralamtes im Bistum St. Gallen, erwartet hat.
Auch in der Klinik sorgt sich der Papst um die Zukunft der Menschheit. In einer Botschaft an die Päpstliche Akademie für das Leben wandte er sich gegen eine «utilitaristische und neo-libertäre Deregulierung», die derzeit weltweit im Gang sei.
Am dritten Sonntag seines Klinikaufenthalts ist der medizinische Zustand des Papstes offenbar stabil. Er nutzte dies für eine weitere Begegnung mit den beiden wichtigsten Mitarbeitern seines Regierungsapparats.
Am 14. Februar kam Papst Franziskus mit einer schweren Atemwegserkrankung ins Krankenhaus. Dort erlitt er akute Atemkrisen und ein beginnendes Nierenversagen. Derzeit ist sein Zustand aber offenbar stabil.
Nach einer vorübergehenden Stabilisierung ist der gesundheitliche Zustand von Papst Franziskus (88) wieder ungewiss. Am Freitagnachmittag wäre er beinahe erstickt, dann folgte eine ruhige Nacht.
Zwei Tage lang hatte sich der Gesundheitszustand von Papst Franzikus leicht verbessert. Am Freitag erlitt der 88-jährige Lungenkranke eine Verkrampfung der Atemwege. Die Auswirkungen des Anfalls sind noch unklar.
Derzeit scheint sich der Zustand des erkrankten Papstes etwas zu verbessern. Damit dieser Aufwärtstrend anhält, muss sich der 88-Jährige weiter schonen. Einen wichtigen Termin übernimmt nun ein Kardinal.
Der neue St. Galler Bischof wird vom Domkapitel gewählt und dann vom Papst ernannt, der zurzeit mit gesundheitlichen Problemen kämpft. Was würde passieren, wenn der Wahltermin steht und Papst Franziskus stürbe, noch bevor die Domherren sich zur Wahl treffen?
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