Gute Nachrichten aus dem Vatikan: Offenbar schlagen die verordneten medizinischen Therapien für den kranken Papst an. Es ist von leichten Verbesserungen seines Gesundheitszustandes die Rede.
Wie geht es weiter im Vatikan, wenn Franziskus krank und geschwächt bleibt? Drei Wochen nach der Einlieferung des Papstes in die Gemelli-Klinik hat sich eine «klinische Phase» des Pontifikats entwickelt.
Das Gesicht des Vatikans ist derzeit kein hochrangiger Geistlicher. Der charmante Papst-Sprecher Matteo Bruni schafft den Balance-Akt zwischen öffentlichem Interesse an der Gesundheit des Papstes und dessen Privatsphäre. Ein Porträt.
Besorgnis um Papst Franziskus weltweit, auch in Köln: Erzbischof Rainer Maria Woelki betet für das erkrankte Kirchenoberhaupt, zeigt sich aber auch hoffnungsvoll.
«Wenn der Papst tot ist, wird ein neuer gemacht», sagt der stets pragmatische römische Volksmund. Doch das seit Jahrhunderten eingespielte Standard-Prozedere scheint beim Franziskus-Pontifikat nicht garantiert. Kardinäle und Kirchenrechtler erwägen die möglichen Szenarien – hier sind sie aufgeführt.
Im Vatikan geht die Debatte um einen möglichen Rücktritt des Papstes weiter. Nun hat sich aus Polen Kardinal Dziwisz geäussert. Er begleitete im Jahr 2005 Johannes Paul II. in seinem dramatischen Todeskampf.
Genau drei Wochen ist Papst Franziskus nun in der Klinik. Seine Prognose bleibt ungewiss, doch sein Zustand stabil.
Der ehemalige Sprecher der Churer Bischöfe Giuseppe Gracia wundert sich über das grosse Interesse säkularer Medien am Gesundheitszustand von Papst Franziskus, der seit dem 14. Februar in der römischen Gemelli-Klinik wegen einer komplexen Atemwegsinfektion mit beidseitiger Lungenentzündung behandelt wird.
Seit seiner Einlieferung in die Klinik erlebt Papst Franziskus ein gesundheitliches Auf und Ab. Angesichts seiner schweren Atemwegsinfektion ist er laut Vatikan «nicht ausser Gefahr», doch die 19. Nacht verlief ruhig.
Nach akuten Atemkrisen hat sich der Zustand von Papst Franziskus offenbar stabilisiert. Erneute medizinische Notfälle gab es laut Vatikan am Dienstag nicht.
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