Nach dem Nein zur Laienpredigt sind viele weitere Fragen offen Einen bunten Strauss von Reformideen hat der Synodale Weg in Deutschland in den vergangenen Jahren beschlossen. Zwei davon hat der Vatikan bereits abgelehnt, anderen Reformen droht ein ähnliches Schicksal, manches ist noch in der Schwebe.
Gesucht werden Fachleute mit besonderer Erfahrung: Eine neue Kommission in Deutschland soll die Frage von Frauen in sakramentalen Ämtern aus weltkirchlicher Sicht beraten. Wie der Synodale Weg damit fortgesetzt wird.
Zu den Reformvorschlägen des Synodalen Wegs in Deutschland gehört, dass nicht nur Kleriker in der Messfeier predigen sollten. Die dafür nötige Genehmigung hat der Vatikan nun verweigert; doch eine Hintertür bleibt offen.
In den Pastoralnetzen der Diözese Lugano herrscht eine konkrete Lebendigkeit, die sich aus Beziehungen, gemeinsamen Initiativen und dem authentischen Wunsch nach einem gemeinsamen Weg zusammensetzt. Dies geht aus einer ersten Auswertung der Antworten auf zwei Fragen hervor, die das Diözesanteam «Pastorale Netzwerke und Synode» an die Leiter der pastoralen Netzwerke gesendet hatte, um eine gemeinsame Reflexion anzuregen.
Der Synodale Weg der Kirche in Deutschland war und ist mit einigen Hindernissen konfrontiert. Für den Essener Bischof Franz-Josef Overbeck überwiegt der positive Ausblick – auch wenn sich vieles noch nicht ansehen lasse.
Katholikinnen und Katholiken sollen stärker an der Leitung ihrer Kirche beteiligt werden. Das ist ein Ziel der geplanten Synodalkonferenz. Die Bischöfe geben dafür grünes Licht, aber das letzte Wort steht noch aus.
Kein anderer Ort wurde bei der letzten Vollversammlung des Synodalen Wegs in Stuttgart so oft genannt wie Rom. In wütend-kritischen Äusserungen wie auch mit detaillierten Informationen zur Reform-Diplomatie der vergangenen Jahre.
Kein Ja aus Rom? Der deutsche Kirchenrechtler Heribert Hallermann rechnet nicht mit einer vatikanischen Genehmigung für die geplante Synodalkonferenz. Dafür sieht er formale und inhaltliche Gründe.
Jüngst ging der 2019 gestartete Dialog zur Zukunft der katholischen Kirche, der Synodale Weg, in Deutschland zu Ende. Auf der sechsten und letzten Vollversammlung in Stuttgart zogen Bischöfe und Laien eine Bilanz. RKZ-Generalsekretär Urs Brosi war als Schweizer Beobachter vor Ort.
Seit 2019 rangen die Katholiken in Deutschland in einer Art Kirchenparlament um neue Formen kirchlicher Führung und um Antworten auf den Missbrauchsskandal. Am Ende wurde Bilanz gezogen und ein neues Gremium vorbereitet.
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