Wer regiert die Kirche, wenn der Papst in Narkose versetzt wird? Und was passiert, wenn er für längere Zeit ins Koma fällt? Das Kirchenrecht hat nicht auf alle Fragen zu medizinischen Extrem-Situationen klare Antworten.
Italiens Bischöfe haben die mehr als 40 Millionen Katholiken des Landes zum Gebet für den im Krankenhaus liegenden Papst aufgefordert. Derweil versicherte der Staatssekretär des Heiligen Stuhls, Pietro Parolin, dass Franziskus seinen Dienst «sogar vom Krankenbett aus» fortsetzen werde.
Das vatikanische Presseamt hat Details über die für Mittwochnachmittag geplante Darmoperation des Papstes bekannt gegeben. Der Eingriff ist vor allem wegen der notwendigen Vollnarkose riskant.
Papst Franziskus muss sich einer weiteren Darmoperation unterziehen. Doch nicht irgendwann, sondern sofort. Laut Vatikan wird er schon am Mittwochnachmittag operiert.
Papst Franziskus hat sich am Samstag mit dem Generalsekretär der Muslimischen Weltliga, Mohammed Al-Issa, getroffen. Bei dem Gespräch im Vatikan soll es um eine nachhaltige Festigung der gemeinsamen Beziehungen gegangen sein, wie Al-Issa auf dem Kurznachrichtendienst Twitter mitteilte. Der Vatikan machte auf Anfrage bis Montagnachmittag keine Angaben zu dem Treffen.
Aus Sicht des Kinderschutzexperten und Jesuiten Hans Zollner müsste Papst Franziskus die Missbrauchsaufarbeitung stärker fokussieren. «Er hat es leider nicht zu der Priorität Nummer eins seines Pontifikats gemacht», sagte Zollner im Interview der «taz» (Samstag).
Anlässlich des Internationalen Afrikatags hat Papst Franziskus Kindern aus unterschiedlichen Ländern des Kontinents Mut für die Zukunft zugesprochen.
Papst Franziskus hat die Gläubigen am Muttertag zum Beifall für alle Mütter aufgerufen. «Ein lauter Applaus für alle Mütter!» rief der Papst nach dem traditionellen Mittagsgebet.
Am Samstag ist die neue Verfassung des kleinsten Staats der Welt veröffentlicht worden. Sie definiert in 24 Artikeln die wichtigsten Institutionen und Regeln des Vatikans. Erstmals ist die völkerrechtliche Rolle des Heiligen Stuhls festgehalten.
Papst Franziskus hat in Budapest vor einem grenzenlosen technologischen Forstschritt gewarnt. Bei einem Besuch der katholischen Universität «Peter Pazmany» am Sonntag prangerte das katholische Kirchenoberhaupt eine «Logik des 'es ist machbar, also ist es erlaubt'», eine Beherrschung des Menschen durch Technik an.
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