Jorge Mario Bergoglio hat für sein Papstamt den Namen Franziskus gewählt. Dass er Ordensleute schätzt, die sich auf den Heiligen Franz von Assisi berufen, zeigte er jetzt einmal mehr.
Geschwätz und Lästereien passen nicht zum Christsein, ist der Heilige Vater überzeugt. Wer in der Kirche fromm bete, müsse auch im richtigen Leben nach diesen Vorgaben agieren. Andernfalls machten sich Christen unglaubwürdig.
In Russland würden katholische Geistliche und Gläubige unterdrückt. Dennoch habe der Vatikan weggeschaut, sagt die deutsche Kirchenexpertin Regina Elsner. Das verschärft den aktuellen Konflikt zwischen Vatikan und Ukraine.
Für das grosse Jubiläum der katholischen Kirche werden 2025 Helferinnen und Helfer in Rom gebraucht. Wer zwischen 18 und 28 ist, kann sich melden – und bekommt gut 500 Euro im Monat.
Bei der Generalaudienz am Mittwoch kam es zu einer kurzen Begegnung zwischen kath.ch und Papst Franziskus. Das Thema war das Frauenpriestertum. Wie reagierte der Pontifex?
Synodalität bedeutet Vielfalt und Unübersichtlichkeit. Das macht jenen Angst, die Geschlossenheit und Eindeutigkeit wollen, sagt Daniel Kosch, ehemaliger Generalsekretär der Römisch-katholischen Zentralkonferenz der Schweiz.
Die mit Moskau verbundene orthodoxe Kirche in der Ukraine ist per Gesetz verboten worden. Nun stellt sich der Papst unmissverständlich dagegen, obwohl katholische Bischöfe vor Ort den Entscheid begrüssen.
Im vatikanischen Geheimarchiv ist die zweitausendjährige Geschichte der Kirche aufbewahrt. Dass es heute so viele und schnelle Heiligsprechungen gibt, wurmt den Chefarchivar, Monsignore Sergio Pagano. Papst Franziskus hat an einer Heiligsprechung eines Vorgängerpapstes kein Interesse.
Europa liegt dem Papst aus Argentinien besonders am Herzen. Er ist Spross einer italienischer Migrantenfamilie. «Wichtige universale Menschenrechte haben sich überwiegend hier entwickelt», sagt er. Die Welle des Populismus in Europa lässt ihn nicht kalt.
Bischof Felix Gmür reist Ende August in die österreichische Stadt Linz. Dort wollen sich die Synodendelegierten austauschen über die Weltsynode im Oktober. Zentral wird eine Frage sein.
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