Noch keine Entwarnung für den Gesundheitszustand von Papst Franziskus. Nach knapp drei Tagen Klinikaufenthalt sei dieser «unverändert», hiess es aus dem Vatikan. Der Papst ruht sich demnach weiter aus.
Der Vatikan ist für seine zurückhaltende Diplomatie bekannt. Umso bemerkenswerter ist ein neuer Brief des Papstes, in dem er die Migrationspolitik und Abschiebungen unter der neuen Trump-Regierung scharf kritisiert.
Seit 2016 darf Mutter Teresa weltweit als Heilige verehrt werden. Nun bekommt die «Mutter der Armen» auch einen eigenen Gedenktag im katholischen Liturgiekalender. Bischöfe, Ordensleute und Vereinigungen von Gläubigen hatten den Papst darum gebeten.
Erde, Wasser und Nahrung sind nicht bloss Güter, sondern die Grundlage des Lebens. Das sagt Papst Franziskus in einer Botschaft, in der er die Kenntnisse und Fertigkeiten indigener Völker würdigte.
Trotz Bronchitis lässt Papst Franziskus seine Amtsgeschäfte nicht ruhen. Um ihm den Weg in den Apostolischen Palast zu ersparen, werden geplanten Audienzen an seinen Wohnsitz verlegt.
Auf der Spiegel-Bestsellerliste rangieren die Lebenserinnerungen von Franziskus auf Platz 5. Angela Merkel und Robert Habeck liegen noch vor ihm. Doch wegen der grossen Nachfrage hat der Münchner Kösel-Verlag bereits die nächste Auflage in Druck gegeben.
In den Wintermonaten kämpft Papst Franziskus regelmässig mit hartnäckigen Atemwegserkrankungen. Derzeit plagt ihn ein Husten. Am Mittwoch liess er seine geplante Ansprache von einem Mitarbeiter vortragen.
Eine katholische Ehe sieht keine Scheidung vor. Möglich ist aber eine Annullierung – unter bestimmten Voraussetzungen. Die zuständigen Richter sollen das Wohl der Betroffenen im Blick haben, sagt Papst Franziskus.
Einst war der konservative Kardinal Cipriani einer der mächtigsten Kirchenmänner in Peru. 2019 verschwand er weitgehend von der Bildfläche. Grund war eine Verwarnung aus Rom, wie jetzt der Vatikan bestätigte.
Bis jemand selig- oder heiliggesprochen wird, vergehen oft Jahrzehnte. Im Fall des ermordeten Missionars Pedro de Corpa steht das erst nach über 400 Jahren an. Der Papst hat das Martyrium von sechs Ordensmännern anerkannt, darunter jenes des Schweizers François Benjamin May.
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