Für Papst Franziskus beten Menschen weltweit. In der Schweiz hat die Initiative «Die Schweiz betet» am Mittwoch ebenfalls das Kirchenoberhaupt ins Gebet eingeschlossen.
Nicht nur im Kinofilm «Konklave» ist der Kardinaldekan eine Schlüsselfigur im vatikanischen Ränkespiel. Der echte Kardinaldekan Giovanni Battista Re greift jetzt in Rom in die Debatte um einen Papstrücktritt ein.
Seit einer Woche befindet sich Papst Franziskus mit einer schweren Atemwegserkrankung in der römischen Gemelli-Klinik. Die Therapie gegen Bronchitis und Lungenentzündung scheint zu wirken.
Fast eine Woche wird Papst Franziskus schon in der römischen Gemelli-Klinik behandelt. Grund ist ein komplizierter Atemwegsinfekt. Doch sein Zustand scheint sich zu stabilisieren. Berichte über Witze machen die Runde.
Seit Tagen befindet sich der Papst in der Gemelli-Klinik. Die Ärzte haben ihm absolute Ruhe verordnet. Dennoch funktioniert der Vatikan: Bischöfe werden ernannt, Papst-Texte veröffentlicht. Aber wie geht es weiter?
Regelmässig zu Hochfesten oder jetzt zusammen mit dem Ausrufen eines Heiligen Jahres taucht der Ablass auf. Es ist ein altes Kleid mit lauter Flicken. Passen die Flicken? Können sie das alte Kleid retten? Oder reissen sie wieder ab und hinterlassen zugleich im alten Kleid einen noch grösseren Riss (vgl. Mt 9,16)? Das fragt sich Eva-Maria Faber in ihrem Gastkommentar für kath.ch.
Der Papst im Krankenhaus: Die Informationen sind spärlich, sein Zustand offenbar ernst. Doch wie es dem 88-Jährigen wirklich geht, wissen nur wenige. Das nährt Spekulationen und führt zu interessanten Begegnungen.
Seit Freitagmorgen befindet sich Papst Franziskus (88) mit einer schweren Atemwegsentzündung im Krankenhaus. Am Montagabend hat der Vatikan neue Einzelheiten zum Zustand des Patienten mitgeteilt.
Ihre Ernennung sorgt weltweit für Aufsehen: Schwester Raffaella Petrini wird in der Geschichte des Kirchenstaats die erste Frau an der Verwaltungsspitze. Ihre Karriere ist nicht nur in ihrer Person begründet. Sie gehört einem jungen US-amerikanischen Orden an – den «Franciscan Sisters of the Eucharist»
Die Erkrankung des Papstes ist offenbar ernster als gedacht. Die Ärzte müssen gleich mehrere Krankheitserreger in seinen Atemwegen behandeln. Die Therapie wird angepasst – nicht zum ersten Mal. Gleichwohl sei der Papst «guter Laune».
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