Während der Papst gerade im Krankenhaus liegt, fiebern viele um die Gesundheit des 88-Jährigen mit. Besonders aber gilt das für seine Cousine Carla aus dem italienischen Piemont. Immer wieder hat sie ihn ermahnt, sich mehr auszuruhen.
Die Schweizer Bischofskonferenz betet für eine baldige Genesung von Papst Franziskus. Und sie ruft zum Mitbeten auf. «Beten wir für ihn ununterbrochen», schreibt Bischof Joseph Maria Bonnemain.
Der Gesundheitszustand von Papst Franziskus bleibt kritisch. Während einige Therapien Wirkung zeigen, verschlechtern sich andere Werte. Nun sind die Nieren betroffen.
Für Papst Franziskus beten Menschen weltweit. In der Schweiz hat die Initiative «Die Schweiz betet» am Mittwoch ebenfalls das Kirchenoberhaupt ins Gebet eingeschlossen.
Nicht nur im Kinofilm «Konklave» ist der Kardinaldekan eine Schlüsselfigur im vatikanischen Ränkespiel. Der echte Kardinaldekan Giovanni Battista Re greift jetzt in Rom in die Debatte um einen Papstrücktritt ein.
Seit einer Woche befindet sich Papst Franziskus mit einer schweren Atemwegserkrankung in der römischen Gemelli-Klinik. Die Therapie gegen Bronchitis und Lungenentzündung scheint zu wirken.
Fast eine Woche wird Papst Franziskus schon in der römischen Gemelli-Klinik behandelt. Grund ist ein komplizierter Atemwegsinfekt. Doch sein Zustand scheint sich zu stabilisieren. Berichte über Witze machen die Runde.
Seit Tagen befindet sich der Papst in der Gemelli-Klinik. Die Ärzte haben ihm absolute Ruhe verordnet. Dennoch funktioniert der Vatikan: Bischöfe werden ernannt, Papst-Texte veröffentlicht. Aber wie geht es weiter?
Regelmässig zu Hochfesten oder jetzt zusammen mit dem Ausrufen eines Heiligen Jahres taucht der Ablass auf. Es ist ein altes Kleid mit lauter Flicken. Passen die Flicken? Können sie das alte Kleid retten? Oder reissen sie wieder ab und hinterlassen zugleich im alten Kleid einen noch grösseren Riss (vgl. Mt 9,16)? Das fragt sich Eva-Maria Faber in ihrem Gastkommentar für kath.ch.
Der Papst im Krankenhaus: Die Informationen sind spärlich, sein Zustand offenbar ernst. Doch wie es dem 88-Jährigen wirklich geht, wissen nur wenige. Das nährt Spekulationen und führt zu interessanten Begegnungen.
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