Krippe Kloster Einsiedeln | © 2016 Jean-Marie Duvoisin
Schweiz
Krippe Kloster Einsiedeln | © 2016 Jean-Marie Duvoisin

Stichwort: Weihnachten

Zürich, 24.12.16 (kath.ch) An Weihnachten feiern Christen das Fest der Geburt Jesu. An Heiligabend (24. Dezember), dem Vorabend zum eigentlichen Feiertag, wird vielerorts in Familien gefeiert. Da Weihnachten als Fest der Liebe gilt, beschenkt man sich an diesem Fest.

Weihnachten ist das Fest der Geburt Jesu Christi. Wann genau vor etwa 2000 Jahren Jesus geboren wurde, ist nicht bekannt. Die Feier des 25. Dezember als Geburtsfest Jesu ist erstmals für das Jahr 336 in Rom bezeugt. Weihnachten heisst so viel wie heilige, geweihte Nächte. Die Geburt Jesu bedeutet nach christlichem Verständnis die Menschwerdung Gottes; in Jesus hat sich Gott den Menschen mitgeteilt, sich in ihre Geschichte hineinbegeben, sich ihrer erbarmt und ihnen Heil geschenkt. Deshalb gilt Weihnachten als Fest der Liebe.

Nach dem Bericht des Evangelisten Lukas waren es Hirten, die zuerst Nachricht von der Geburt Jesu erhielten. Ihnen verkündete ein Engel: «Fürchtet euch nicht, denn ich verkünde euch eine grosse Freude, die dem ganzen Volk zuteilwerden soll: Heute ist euch in der Stadt Davids der Retter geboren; er ist der Messias, der Herr. Und das soll euch als Zeichen dienen: Ihr werdet ein Kind finden, das, in Windeln gewickelt, in einer Krippe liegt.» Das Ganze soll sich in Bethlehem und Umgebung zugetragen haben. In der knapp zehn Kilometer von Jerusalem entfernten Stadt steht heute die Geburtskirche. (kna)

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