Papst Leo XIV. in Sorge wegen Lage in Nahost und in Osteuropa
Täglich erreichen Nachrichten über die Verschärfung von Krieg und Leid den Vatikan. Papst Leo XIV. reagiert mit Botschaften des Mitgefühls und der Sorge an die Betroffenen.
(CIC) Bei der Generalaudienz am Mittwoch hat Papst Leo XIV. in zwei Grussworten die Menschen in den Kriegsgebieten der Welt angesprochen. Arabischsprachige Pilger aus dem Heiligen Land grüsste er mit den Worten: «Verwandelt euren Schrei in den Augenblicken der Prüfung in ein vertrauensvolles Gebet. Denn Gott erhört immer seine Kinder.»
Zuvor erinnerte der Papst in einem Grusswort an polnische Pilger an das Leid der Kinder, «die in der Ukraine, im Gazastreifen und anderen Teilen der Welt leben, die vom Krieg heimgesucht werden».
Keinen Kontakt mehr zu Pfarrer in Gaza
Am Tag zuvor hatte der Papst an seinem Sommersitz Castel Gandolfo die Lage im Nahen Osten nach dem israelischen Angriff in Katar als «sehr ernst» bezeichnet. Zudem hatte er berichtet, dass er sich Sorgen mache um die Lage der Menschen in der einzigen katholischen Pfarrei im Gazastreifen. Nach den jüngsten israelischen Räumungsanweisungen dort habe er keinen Kontakt mehr gehabt.
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