Bischof Felix Gmür, erstmals am Sechseläuten. | © Oliver Sittel
Schweiz
Bischof Felix Gmür, erstmals am Sechseläuten. | © Oliver Sittel

Böögg überlebt rund 20 Minuten

Zürich, 17.4.18 (kath.ch) Der Böögg hat sich Zeit gelassen. Erst nach 20 Minuten und 31 Sekunden sei er explodiert, berichtete die «Neue Zürcher Zeitung» (17. April). Mit der Verbrennung des Schneemanns endete am Montag das diesjährige Sechseläuten. An dem traditionellen Frühjahrsfest nahm dieses Jahr auch der Basler Bischof Felix Gmür teil.

Bischof Felix Gmür, erstmals am Sechseläuten. | © Oliver Sittel

Felix Gmür war einer der zahlreichen Ehrengäste am Zürcher Sechseläuten. Mit dabei waren nebst vielen anderen die Bundesräte Guy Parmelin und Ignazio Cassis, mehrere Zürcher Regierungsräte und die versammelte Politprominenz aus dem Kanton Basel, schreibt die Zeitung. Basel-Stadt war dieses Jahr Gastkanton. Auch bekannte Namen aus dem Showbusiness hätten am Umzug teilgenommen, etwa DJ Antoine, der Kabarettist Andreas Thiel oder der Fernsehmoderator Beni Thurnheer.

«Es ist gut, dass sich die Kirchen nicht ins Schneckenhaus zurückziehen.»

Für den Basler Bischof war es das erste Mal. Eingeladen hatte ihn die Zunft Hottingen. «Es ist gut, dass sich die Kirchen nicht ins Schneckenhaus zurückziehen, sondern in verschiedenen Bereichen in der Öffentlichkeit präsent sind», meinte Gmür im Vorfeld gegenüber kath.ch. Gmür nahm am Montag am Umzug über Bahnhofstrasse und Limmatquai zum Sechseläutenplatz teil. (bal)


Basler Bischof Felix Gmür ist Gast am Zürcher «Sächsilüüte»

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