Gute Nachrichten aus dem Vatikan: Dem Papst geht es immer besser. Doch bleiben seine Ärzte vorsichtig: Ein öffentlicher Auftritt ist bislang nicht geplant.
Noch immer kann der kranke Papst keine öffentlichen Auftritte absolvieren. Seine Sonntagsbotschaft verbreitete der Vatikan darum erneut in schriftlicher Form. Franziskus machte auf die aktuellen Konflikte im Südsudan aufmerksam.
In Rom brodelt die Gerüchteküche. Angesichts der unübersehbaren körperlichen Schwäche des Papstes spekulieren die Vaticanisti, welcher «inner circle» sich nun wohl um den geschwächten Pontifex bildet.
Papst Franziskus ist aus der Klinik in den Vatikan zurückgekehrt. Weltweit haben Menschen um ihn gebangt und Medien über sein Leiden berichtet. Ein enger Vertrauter erklärt, warum er so wichtig ist für Kirche und Welt.
Nach fünf Wochen in der Gemelli-Klinik lebt Papst Franziskus wieder im vatikanischen Gästehaus Santa Marta. Sein Immunsystem ist geschwächt, er darf nur wenig Besuch empfangen. Und er muss auf seine Ernährung achten. Er muss auch leider auf seine geliebten Süssigkeiten verzichten.
Seit Jahren setzt sich die Kirche mit dem Verbrechen des sexuellen Missbrauchs in ihren Reihen auseinander. Papst Franziskus hat die Päpstliche Kinderschutzkommission ermahnt, das Phänomen nicht bürokratisch anzugehen. Derweil erhält Papst Franziskus, der nach fünf Wochen aus dem Spital entlassen wurde, weiterhin viel Sauerstoff.
Mehrere Male war Papst Franziskus während seines Klinikaufenthalts in akuter Lebensgefahr. Sein Chefarzt hat erzählt, was dann geschah. Eine Pfleger spielte offenbar eine wichtige Rolle, ihm hatte der Papst alle Entscheidungen über den Behandlungsverlauf übertragen.
Kurt Koch ist der dienstälteste Kurienkardinal. Der Schweizer ist zuständig für die Kontakte Roms zu anderen Kirchen. Vor kurzem wurde er 75, bleibt aber weiterhin im Amt. In einem Interview verriet er noch mehr.
38 Tage war Papst Franziskus im Krankenhaus. Lange schwebte er zwischen Leben und Tod. Mit seiner unerwarteten Rückkehr beginnt eine neue Phase seines Pontifikats. Überraschungen sind angekündigt.
Papstbücher gibt es fast wie Sand am Meer. Einige sagen mehr über den Autor als über den Gegenstand aus, andere bieten eine solide Chronik der Ereignisse. Niemand hat sich aber die Mühe gemacht, die Quellen von Franziskus´ Denken zu erschliessen. Niemand ausser einem.
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