Exit  | © Tim Reckmann  / pixelio.de
Schweiz
Exit | © Tim Reckmann / pixelio.de

Zitat: «Banalisierung des assistierten Suizids erreicht weitere traurige Stufe.»

Freiburg, 23.9.18 (kath.ch) «Die Ausschreibung lässt die Begleitung von Menschen, welche einen assistierten Suizid wünschen, wie eine normale, alltägliche Handlung erscheinen. Die Banalisierung des assistierten Suizids erreicht somit eine ­weitere traurige und alarmierende Stufe. (…) Mit der aktuellen Kampagne zeigt sich einmal mehr, dass Exit vor allem ein Geschäftsmodell ist, das den assistierten Suizid als Business betreibt und diesen offensiv bewirbt.»

Encarnación Berger-Lobato, Sprecherin der Schweizer Bischofskonferenz, kritisiert in einem Beitrag des Zürcher «Tages-Anzeigers» das Vorgehen der Sterbehilfeorganisation «Exit», die mit Inseraten ehrenamtliche Sterbehelferinnen und Sterbehelfer sucht. Jürg Wiler von «Exit» hält dem entgegen, dass Menschen, die so ihre Faszination gegenüber Tod und sterben ausleben wollten, bei der Organisation keinen Platz hätten. (ms)

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