Ukrainischer Bischof: «Wir leben in einem ständigen Zustand der Unsicherheit»
Vier Jahre Krieg in der Ukraine: Für die Menschen bedeutet das Luftalarm, Raketenangriffe, Kälte, Armut, Flucht, Trauerfeiern – und dazwischen der Versuch, irgendwie weiterzuleben. Wolodymyr Hruza, Weihbischof der griechisch-katholischen Kirche in Lemberg, begleitet Menschen in dieser Situation als Seelsorger. Im Gespräch mit Volker Niggewöhner vom päpstlichen Hilfswerk «Kirche in Not» (ACN) berichtet er von der seelischen Not im Land, von Zeichen der Menschlichkeit und davon, warum die Ukraine jetzt vor allem eines braucht: Hilfe bei der Heilung.



