WeltWeit, 21.05.2018, 18:00

Neue Ausgabe «WeltWeit»: Mutmacher in uns

Medienmitteilung

Die Zeitschrift WeltWeit setzt einer auf wirtschaftlichem und ökologischem Ungleichgewicht beruhenden Globalisierung christliche Forderungen der Gerechtigkeit, Solidarität und des Ausgleich zwischen Nord und Süd entgegen. Die Lesenden werden «mutig engagierend und hoffnungsvoll kritisch» angesprochen, im aktuellen Heft WeltWeit 3/2018 unter anderem mit folgenden Rubriken und Themen:

MENSCHHEITSFRAGEN: Entwicklungssprung in die Zukunft? –GLAUBENSVIEFALT: Methodisten: Die «Brücken bauende» Kirche –AUSGEFALLEN: über Kleider und futuristischer Fortschritt oder Auswüchse.

Ein spezieller Schwerpunkt des neuen Heftes ist der BRENNPUNKT-Beitrag über «Frauenhandel: kämpfen für Leben in Würde». Der Menschen- und speziell der Frauenhandel zählt zu den einträglichsten Geschäften. Etwa 880 000 Menschen arbeiten in Europa unter sklavereiähnlichen Bedingungen, davon fast ein Drittel in der Sexarbeit, 13 000 in der Schweiz. WeltWeit zeigt das Engagement von Sr. Lea Ackermann und ihrer Hilfsorganisation Solwodi gegen diese himmelschreiende Ausbeutung. Und dasjenige der Ingenbohler Schwestern.

Und unser 8-seitiges Dossier zeigt Mutsperspektiven, den FRIEDEN zu gewinnen:

Um den Frieden in der Welt steht es nicht zum Besten. Aber wie erreichen wir konkret mehr Frieden in uns selbst, wie mehr Zusammengehen gesellschaftlich, wie eine globale Verbundenheits-Kultur? WeltWeit über die Friedensbotschaft Jesu, zu Erkenntnissen aus der «Gewaltfreien Kommunikation» und Mediation, von strukturellen Hinderungsgründen und der Friedensperspektive durch Peace Camps.

Und sehen Sie aus dem FRIEDENsdossier im WeltWeit 3_2018_21.05 zur freien Verwendung unter Angabe der Quelle.

weltweit_03-18_Titel, Cover

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