Das Mädchen am anderen Flussufer absetzen – oder warum der Buddhismus die toleranteste Religion der Welt ist

Heilslehren gibt es viele, auch der Buddhismus ist eine solche. Und obwohl im Westen viele nicht mehr länger einer Religion anhängen, ist seine Popularität ungebrochen. Das mag damit zu tun haben, dass er eigentlich eine Lebensphilosophie ist und damit eben nur ein Ismus – der toleranteste aller Ismen.

NZZ
17. Dezember 2018 | 08:46