Papst Leo XIV. trifft anlässlich des zehnten Jahrestags des Schreibens zu Ehe und Familie "Amoris laetitia" die Oberhäupter der Ostkirchen und die Vorsitzenden der Bischofskonferenzen, am 7. Oktober 2026 im Vatikan.
Vatikan

Papst ist krebsfrei und braucht keine weitere Therapie

Am vergangenen Dienstag wurde dem Papst ein bösartiger Tumor aus der Lunge entfernt, die Diagnose lautete Krebs. Am Mittwochabend nun die Entwarnung seitens seiner Ärzte, die auch Auswirkungen für weitere Termine hat.

(CIC) Papst Leo XIV. ist krebsfrei und braucht keine weitere Therapie. Das teilten seine Ärzte, Luigi Carbone und Stefano Margaritora, am Mittwochabend auf Basis der endgültigen histologischen Befunde nach seiner Tumor-Operation vom 13. Oktober mit. Die Ergebnisse bestätigten, dass es sich um ein sogenanntes Lungen-Adenokarzinom handelte, doch sei die Erkrankung lokal begrenzt gewesen.

Onkologische Beurteilung

Eine anschliessende onkologische Beurteilung ergab, dass keine weitere Therapie erforderlich ist, so der Vatikan. Die Ergebnisse beruhten auch auf molekularbiologischen Untersuchungen des Materials, das dem Papst bei dem chirurgischen Eingriff am vergangenen Dienstag in der römischen Gemelli-Klinik entnommen wurde.

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Dabei wurde dem 71-Jährigen der untere rechte Lungenlappen entfernt, in dem sich der bösartige Tumor befand. Seinen nächsten grösseren Terminen am 27. Oktober in Assisi und vor allem seiner Südamerikareise vom 6. bis 17. November nach Uruguay, Argentinien und Peru dürfte damit aus medizinischer Sicht nichts mehr im Wege stehen.


Papst Leo XIV. trifft anlässlich des zehnten Jahrestags des Schreibens zu Ehe und Familie «Amoris laetitia» die Oberhäupter der Ostkirchen und die Vorsitzenden der Bischofskonferenzen, am 7. Oktober 2026 im Vatikan. | © Vatican Media/Romano Siciliani/KNA
22. Oktober 2026 | 09:00
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