Kollekte bei einem Gottesdienst in Kenia
Vatikan

Papst: Weltmissionssonntag soll Einheit der Kirche fördern

1926 rief Papst Pius XI. den «Sonntag der Weltmission» ins Leben. Nun wird die Solidaritätsaktion 100 Jahre alt. Das freut auch den amtierenden Papst.

(CIC) Zum 100-Jahr-Jubiläum des Weltmissionssonntags hat Papst Leo XIV. die besondere Bedeutung des Aktionstages hervorgehoben. Das diesjährige Thema «Eins in Christus, vereint in der Mission» lade dazu ein, «über die grundlegende Aufgabe nachzudenken, die Einheit der Kirche in der Nachfolge Christi zu fördern», erklärte er in einer jüngst veröffentlichten Botschaft – bevor er in die Gemelli-Klinik wegen seiner Lungen-OP eingeliefert wurde..

Der 100. Weltmissionssonntag am 18. Oktober sei zudem ein Anlass, all jenen zu danken, die im Laufe der Jahrzehnte zum Gelingen des Projekts beigetragen haben, so das Kirchenoberhaupt.

Grösste katholische Solidaritätsaktion

Der Weltmissionssonntag ist die grösste Solidaritätsaktion der katholischen Kirche. Die päpstlichen Missionswerke sammeln an diesem Tag weltweit für die soziale und pastorale Arbeit der Kirche in den ärmsten Bistümern.

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Papst Pius XI. hatte den «Sonntag der Weltmission» 1926 ins Leben gerufen. In Deutschland findet er in diesem Jahr am 25. Oktober statt. Die internationalen katholischen Hilfswerke missio Aachen und missio München weiten ihn zu einem Monat der Weltmission aus. Schwerpunktland 2026 ist Madagaskar.


Kollekte bei einem Gottesdienst in Kenia | © Missio Schweiz
18. Oktober 2026 | 11:00
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