«Jeder Mensch muss gut auf sich achten»: Papst Leo XIV. erholt sich mit Sport und Lektüre
Fast jede Woche fährt Leo XIV. für einen Tag nach Castel Gandolfo. Was er dort, am historischen Sommersitz der Päpste in den Bergen bei Rom, so macht, hat er nun vor Journalisten verraten.
(CIC) Papst Leo XIV. hat erstmals verraten, was er an seinen freien Tagen an seinem Zweitwohnsitz in den Albaner Bergen bei Rom tut, wenn er dort seinen freien Tag verbringt. Am Dienstagabend sagte er kurz vor seiner Rückfahrt nach Rom in Castel Gandolfo auf die Frage von Journalisten nach seinen Aktivitäten am wöchentlichen Ruhetag: «Ein wenig Sport, ein wenig Lektüre, ein wenig Arbeit.»
Er erläuterte, es gebe «jeden Tag Korrespondenz, Telefonate und wichtige, dringende Fragen.» Zum Sport führte er aus, er spiele in Castel Gandolfo Tennis und gehe schwimmen. Zur Begründung für die wöchentliche Auszeit führte der Papst aus: «Jeder Mensch muss gut auf sich achten, alle sollten für Körper und Geist etwas tun. (…) Mir tut das gut.» Der Dienstag in Castel Gandolfo sei eine «sehr hilfreiche Pause».
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