Helena Jeppesen: «Die Angst in der Weltsynode kam erst im zweiten Teil»
Fast vier Wochen lang hat die Weltsynode in Rom über Reformen der römisch-katholischen Kirche debattiert. Erstmals waren auch Laien und Frauen dabei. Eine davon ist Helena Jeppesen-Spuhler. Sie ist eine der zehn europäischen sogenannten «Nicht-Bischöfe», die vom Papst an die Weltsynode berufen wurden. Ein Blick hinter die Kulissen mit folgenden Themen:
- Überraschender Konsens bei der Gewaltenteilung
- Die künftige Rolle der Frauen
- Gefehlt haben junge und queere Menschen sowie Vertreterinnen und Vertreter von Missbrauchsbetroffenen-Verbänden
- Die Weltsynode möchte den Papst in die Pflicht nehmen
- Das persönliche Gespräch mit Papst Franziskus
- Die nächsten Schritte bis zur abschliessenden Weltsynode 2024
© Katholisches Medienzentrum, 03.11.2023
Die Rechte sämtlicher Texte sind beim Katholischen Medienzentrum. Jede Weiterverbreitung ist honorarpflichtig. Die Speicherung in elektronischen Datenbanken ist nicht erlaubt.
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