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Kantonales Ministrantentreffen «Mini Farb und dini»   

Minis aus dem Kanton Uri begegnen einander

Bürglen. Am vergangenen Samstag, 9. April 2011, trafen sich 280 Ministrantinnen und Ministranten in Bürglen zum Kantonalen Ministrantentreffen. Der Tag stand unter dem Motto «Mini Farb und dini». Höhepunkt war der feierlicher Abschlussgottesdienst mit der ganzen Pfarreibevölkerung von Bürglen, dem der Generalvikar für die Urschweiz, Martin Kopp, vorstand.

Bei der Einstimmung (Fotos: Lisa Huonder)
Bei der Einstimmung (Fotos: Lisa Huonder)
Wer stellt den grössten Turm auf?Auch das miteinander Lachen und Austauschen gehörte dazuDie 280 Minis mit ihren BegleitpersonenFeierlicher Abschlussgottesdienst
Bei strahlendem Sonnenschein konnte das OK des Kantonalen Ministrantentages die 280 Ministrantinnen und Ministranten um 13.30 Uhr in Bürglen begrüssen. Ein spannendes Nachmittagsprogramm wurde angeboten. Insgesamt Zehn verschiedene Ateliers wurden angeboten. So z. B. die Besichtigung der Pfarrkirche mit ihrem Schatz, dem Backen, dem Body Soccer, der Begegnung mit Generalvikar Kopp oder dem Freundschaftsbändeli kreieren.

Feierlicher Abschlussgottesdienst
Die Pfarrkirche von Bürglen war an diesem Samstagabend bis auf den letzten Platz voll. Unter dem Motto «Mini Farb und dini» ging Generalvikar Kopp auf die Einmaligkeit eines jeden Ministranten ein und bedankte sich bei dieser Gelegenheit für den entsprechenden Einsatz. Im Grusswort von Bischof Huonder bedankte er sich für den wertvollen Ministrantendienst, und machte dabei auf die Erfahrung aufmerksam, dass, wenn durch den Gottesdienst Jesus immer besser und tiefer kennengelernt werden kann, so sei dies für das ganze Leben und Zukunft ein grosser Gewinn. Zum Schluss des Gottesdienstes stiegen die rund 280 farbigen Ballone in die Luft, als Zeichen der Träume und Hoffnung in den nächtlichen blauklaren Himmel. Ein farbenträchtiger und eindrucksvoller Tag ging zu Ende.

Nachtrag: Sinn und Zweck des Minitages
Ziel des Minitages war es, den Ministrantinnen und Ministranten für ihren wertvollen Einsatz etwas zurückzugeben. Es ist ein Dank für die ehrenamtlich geleistete Arbeit in den Pfarreien. Gleichzeitig schafft der Minitag ein Begegnungsnetz und lässt die Ministranten über die eigene Pfarrei hinausblicken. Sie sehen und erleben, dass sich viele andere ebenfalls für die gleiche Sache einsetzen und werden in ihrem Engagement gefördert.

Gastbeitrag, 12.04.2011

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Dienstag, 2. September 2014, 11:05:30
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