So sieht die neue Sonderbriefmarke aus

Pünktlich zum Gedenkjahr wird Bruder Klaus eine neue Sonderbriefmarke gewidmet. In sechs Wochen wird die A-Post-Marke erhältlich sein.

Luzerner Zeitung, 19.01.2017

Gedenktage, Staatsakt, Theateraufführungen, Briefmarke

Die Jahre, in denen man Bruder Klaus' gedenkt, sind auch Jubiläumsjahre für die Reformation. Der Grund ist einfach: Niklaus von Flüe ist 1417 zur Welt gekommen, hundert Jahre später veröffentlichte Martin Luther seine 95 Thesen. Der erste grosse öffentliche Anlass, den der Trägerverein «600 Jahre Niklaus von Flüe» durchführt, ist denn auch ein Zeichen für die Einheit. Am 1. April begehen die katholische und die evangelische Kirche in der Stadt Zug gemeinsam einen nationalen ökumenischen Feier- und Gedenktag. Damit soll ein Zeichen der Ökumene und für die Einheit der Kirche gesetzt werden.

Neue Zürcher Zeitung, 19.01.2017

Der politisierte Heilige

Von Christoph Blocher über CVP-Präsident Gerhard Pfister bis hin zu den Pazifisten: Sie alle wollen Bruder Klaus aus Anlass seines 600. Geburtstags in ihrem Sinn und Geist einspannen.

Neue Zürcher Zeitung, 19.01.2017

Niklaus von der Flüe kommt auf Briefmarke

Nach 1929 und 1937 kommt in der Schweiz zum dritten Mal eine Niklaus von der Flüe gewidmete Briefmarke in Umlauf. Anlass ist der 600. Geburtstag von Bruder Klaus, der in Flühli Ranft OW als Eremit lebte und als Mystiker und Mittler gefeiert wird.

FM1today, 18.01.2017

Ausblick auf das Jubiläumsjahr von Niklaus von Flüe

Niklaus von Flüe (1417–1487) ist wohl den meisten Schweizerinnen und Schweizern ein Begriff. Der Einsiedler aus dem Kanton Obwalden ist eine der bekanntesten Persönlichkeiten der Schweizer Geschichte.

Radio Life Channel, 18.01.2017

Kathrin Benz: «Das Buch ist eine Art ‹Bruder Klaus für Anfänger›»

Monte Carasso. Auf einer Beerdigung erzählte Kathrin Benz stolz, dass sie Nachfahrin von Niklaus von Flüe ist, und stiess prompt auf Skepsis dem Heiligen gegenüber. Sie entschied, sich mit ihm zu befassen, und schrieb ein Buch.

Obwaldner Zeitung, 18.01.2017

«Mich hat die Rolle seiner Frau sehr interessiert»

Interview mit Barbara Beusch, freischaffende Pfarrerin und Autorin: Nationalkonservative Kreise wollen die 600-Jahr-Feier von Niklaus von Flüe monopolisieren. Ist er eine Person für Ewiggestrige? Barbara Beusch: Nein, ganz im Gegenteil. Die Aufforderung, «den Zaun nicht zu weit zu stecken», die SVP-Vertreter aktuell gerne zitieren, lässt sich Niklaus von Flüe nicht zuverlässig zuordnen. Sie wird erst viele Jahre nach dessen Tod als Ratschlag von ihm erwähnt und war als Lebensregel verstanden worden, nicht als politische Aussage.

Sonntagsblick, 15.01.2017

Einer für alle

Dieses Jahr feiert die Schweiz den 600. Geburtstag ihres Schutzpatrons Niklaus von Flüe. Im Vorfeld gibt es eine Kontroverse darum, wem der heilige Einsiedler gehört.

Sonntagsblick, 15.01.2017

Auch CVP will Bruder Klaus gedenken

Der CVP-Verein «Politischer Aschermittwoch im Entlebuch» widmet sich dem Thema «600 Jahre Bruder Klaus – Vermächtnis und Verpflichtung». Zudem kritisiert er den Bundesrat für seine passive Haltung.

Luzerner Zeitung, 10.01.2017

Ermutigende und mahnende Worte

Beim traditionellen Neujahrsempfang der Walliser Regierung machte Präsidentin Esther Waeber-Kalbermatten einen Blick zurück. Bischof Jean-Marie Lovey erinnerte an Nikolaus von der Flüe.

Walliser Bote, 10.01.2017

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Katholisches Medienzentrum