Bischof Felix Gmür trifft Papst Franziskus und den italienischen Präsidenten Mattarella
Unter Ivo Fürer war der Rat der Europäischen Bischofskonferenzen in St. Gallen eine Hausnummer. Auch wenn es um den CCEE etwas leiser geworden ist, gibt es einen Grund zu feiern: das 50-jährige Bestehen. Zum Jubiläum reist Bischof Felix Gmür nach Rom – und trifft Papst Franziskus und Sergio Mattarella.
Der Rat der Europäischen Bischofskonferenzen (CCEE) feiert sein 50-jähriges Bestehen Ende September in Rom. Dabei kommen die Vorsitzenden der katholischen Bischofskonferenzen Europas vom 23. bis 26. September in der italienischen Hauptstadt zusammen.
Felix Gmür vertritt die Schweizer Bischofskonferenz
Der Präsident der Schweizer Bischofskonferenz, Felix Gmür, bestätigte gegenüber kath.ch seine Teilnahme.
Bei ihrer jährlichen Vollversammlung werden sie von Papst Franziskus und Staatspräsident Sergio Mattarella empfangen. Unter anderem ist eine Messfeier mit dem Kirchenoberhaupt im Petersdom geplant. Auch ein Besuch im Quirinalspalast, dem Dienstsitz des italienischen Präsidenten, gehört zum Programm.
Sitz in St. Gallen
Das Motto des Treffens lautet «CCEE, 50 Jahre im Dienst Europas, Erinnerung und Perspektiven im Kontext von »Fratelli tutti«. Die im Oktober 2020 veröffentlichte Papst-Enzyklika wird demnach im Mittelpunkt der Gespräche stehen. Ziel sei »eine Analyse der Lage Europas« – speziell mit Blick auf das kirchlich-gesellschaftliche Zusammenleben.
Der Rat der Europäischen Bischofskonferenzen mit Sitz in St. Gallen (lat. Consilium Conferentiarum Episcoporum Europae) will die Zusammenarbeit der katholischen Bischöfe auf dem Kontinent fördern. Dem 1971 gegründeten Gremium gehören derzeit 39 Mitglieder an. Gemeinsam repräsentieren sie die katholische Kirche in 45 europäischen Ländern. CCEE-Präsident ist seit 2016 der italienische Kardinal Angelo Bagnasco (78). (kath.ch/cic)
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