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Glaube und Gewalt im Kino

Der neue Film von Mel Gibson über einen christlichen Kriegsdienst-Verweigerer im Zweiten Weltkrieg schwankt zwischen pazifistischem Anti-Kriegs-Pathos und drastischer Darstellung von Gewalt. Trotz sechs Oscar-Nominationen ist «Hacksaw Ridge» missglückt, meint Charles Martig in seiner Filmkritik.

Teresa Palmer und Andrew Garfield in «Hacksaw Ridge», Regie: Mel Gibson | © Impuls Pictures
27. Januar 2017 | 12:08
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