Schweizer Bischöfe rufen zum Gebet für Papst Leo XIV. auf
Die Schweizer Bischofskonferenz (SBK) ruft die Gläubigen dazu auf, Papst Leo XIV. in den kommenden Tagen besonders im Gebet zu begleiten. Der Papst hat sich wegen eines frühzeitig erkannten, örtlich begrenzten Lungenknotens einem medizinischen Eingriff unterzogen.
Wolfgang Holz
Der Gebetsaufruf schliesst sich den weltweiten Zeichen der Verbundenheit mit dem Papst an. Bischof Charles Morerod von Lausanne, Genf und Freiburg, Präsident der SBK, erfuhr während seines Aufenthalts in Rom von der unerwarteten Spitaleinweisung des Papstes und der damit verbundenen Absage seiner Termine, wie er in einer Medienmitteilung der SBK wissen lässt..
«Dies gibt Anlass zu echter Sorge, auch wenn die Diagnose möglicherweise nicht schwerwiegend ist», erklärte Morerod. «Unsere unmittelbare und vertrauensvolle Reaktion möge das Gebet für ihn sein!»
Die Schweizer Bischöfe vertrauen Papst Leo XIV. der Fürsprache der Gottesmutter an. Sie bitten die Gläubigen, den Papst, seinen Dienst als Nachfolger Petri sowie alle Kranken und ihre Angehörigen ins Gebet einzuschliessen.
Hier geht es zur › Bestellung einzelner Beiträge von kath.ch.




