«Zur Liebe berufen»: Adoray-Festival lockte zahlreiche junge Gläubige nach Zug

Das Adoray Festival 2026 in Zug war laut Veranstalter ein Wochenende voller Freude, Freundschaft und Tiefe. Über 500 Jugendliche aus der ganzen Schweiz kamen zusammen, um Gemeinschaft zu erleben, ihren Glauben zu vertiefen und sich neu von Gottes Liebe berühren zu lassen.

Wolfgang Holz

Das diesjährige Thema «Zur Liebe berufen» wurde von den Hauptreferenten Birgit und Corbin Gams alltagsnah erklärt. In drei Impulsen sprachen sie über die Sehnsucht des Menschen nach Liebe, die Würde des Leibes und die Berufung jedes Menschen, die Liebe nach dem ursprünglichen Plan Gottes zu leben.

«Die tiefste Sehnsucht des Menschen ist die Sehnsucht nach Gemeinschaft und Liebe, nach Leben in Fülle.»

«Mit ihrer warmen, authentischen Art trat das Ehepaar als Einheit auf», wie die Veranstalter in einer Medienmitteilung schrieben, «und berührte die Teilnehmenden spürbar.» Birgit und Corbin sagten über die Liebe: «Frei, bedingungslos, treu und lebensspendend – so buchstabiert man Liebe. Die tiefste Sehnsucht des Menschen ist die Sehnsucht nach Gemeinschaft und Liebe, nach Leben in Fülle.»

Eucharistische Anbetung

Das Highlight des Wochenendes war wie jedes Jahr das «Big Adoray»: Die Festivalband eröffnete den Abend mit berührendem Lobpreis, gefolgt von einem kurzen Impuls. In der anschliessenden eucharistischen Anbetung konnten die Jugendlichen eine Gotteserfahrung erleben – einen Moment der Stille, Nähe und Hingabe.

Im Big Chill Out wurde danach ausgelassen gefeiert. Ein lebendiger Ausdruck der Freude, die das Festival prägt. «Wir können kein Glück finden, bis wir gelernt haben, zu lieben, wie Gott liebt», brachte Corbin Gams die Stimmung der Teilnehmenden auf den Punkt.


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