Bischof Felix Gmür: «Wir wollen ein gesamteuropäisches Vorgehen finden»

Bischof Felix Gmür reist Ende August in die österreichische Stadt Linz. Dort wollen sich die Synodendelegierten austauschen über die Weltsynode im Oktober. Zentral wird eine Frage sein.

Bischof Felix Gmür nimmt ab 29. August an den Vorgesprächen in Linz zur Weltsynode im Vatikan teil. Dies gemeinsam mit zwei weiteren Schweizerinnen: Helena Jeppesen-Spuhler und Claire Jonard.

42 Vertreterinnen und Vertreter der europäischen Ortskirchen bei der Weltsynode sind zum Austausch angemeldet. Arbeitsgrundlage für den dreitägigen Workshop ist das vom römischen Synodensekretariat erarbeitete Arbeitsdokument («Instrumentum laboris») für die Generalversammlung der Bischofssynode.

Dezentralisierung wird Thema sein

Auf die Frage von kath.ch, welches wichtige Anliegen Bischof Felix Gmür in Linz einzubringen gedenkt, lässt er über die SBK-Kommunikationsstelle mitteilen: «Das Hauptanliegen ist die Frage, wie Dezentralisierung theologisch stimmig und praktisch gelingen kann. Es geht in Linz vor allem darum, gemeinsam ein ‹gesamteuropäisches› Thema und Vorgehen zu finden und wahrzunehmen, was eint und was trennt.»

Die Tagung findet vom 29. bis 31. August an der Katholischen Privat-Universität in Linz statt. 

Weitere Dokumente und Artikel zum Synodalen Prozess finden Sie hier. (rp)


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https://www.kath.ch/newsd/bischof-felix-gmuer-zum-treffen-in-linz-wir-wollen-ein-gesamteuropaeisches-vorgehen-finden/