Synode: Kardinal Gerhard Müller bricht als erster die Geheimhaltung
Die erste Woche der Weltsynode im Vatikan ist zu Ende. In Erinnerung bleiben die Störaktionen von konservativen Kardinälen. Gerhard Ludwig Müller (75) hielt sich nicht an das Schweigegebot und gab bereits am ersten Tag ein Videointerview. Es kursierte ein kritischer Brief des chinesischen Kardinals Joseph Zen (91). Und ein afrikanischer Amtsträger will nicht über Homosexuelle sprechen. Die konservativen Zweifler sind eine kleine, aber lautstarke Fraktion.
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