St. Galler Reformbewegung fordert einheitlichen Umgang mit laisierten Priestern
Sicherheit für ein Leben nach dem Zölibat. Das fordert die St. Galler Initiative “Reformen jetzt” von den Bischöfen. Zwar steht Priestern, die mit dem Zölibat auf Dauer unglücklich sind, die Laisierung offen. Doch danach finden sie sich je nach Diözese in einer unterschiedlichen Situation. Die Bischöfe sollen sich zudem in Rom für eine “partielle Rechtsgebung” stark machen, heisst es in einem Offenen Brief – und so den Weg für eine Abschaffung des Pflichtzölibats ebnen.
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