Seelsorgende outen sich: So mischte sich die Bistumsleitung ins Privatleben ein

Sechs Seelsorgende berichten in einem Brief an die Luzerner Synode, was sie bei der kirchlichen Jobsuche erlitten haben. Sie haben Diskriminierung erfahren, weil sie geschieden, homosexuell oder laisiert sind. Sie mussten zum Teil jahrelang ihre Partnerin oder ihren Partner verleugnen und Druck der Bistumsleitung ertragen. Nun schildern sie ihre Erlebnisse und wollen damit ein Zeichen setzen.