Die vatikanische Glaubensbehörde hat jüngst davon abgeraten, die Gottesmutter Maria als «Miterlöserin» zu benennen. Jesus Christus stehe höher als Maria. Damit sollen wichtige ökumenische Akzente gesetzt werden. Doch wie betreffen solche Ermahnungen die alltägliche Marienverehrung an Wallfahrtsorten? Wallfahrtspater Philipp Steiner vom Kloster Einsiedeln nimmt Stellung.
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